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Unser Event-Archiv

Was gibt's Neues in der Golf Lounge?

Stöbern sie durch unser Event-Archiv und lassen sie sich für ihren nächsten Besuch bei uns inspirieren. Hier finden sie Beiträge über aktuelle und vergangene Events und Veranstaltungen in ihrer Golf Lounge.

Golf Lounge Charity unterstützt Stiftung Leistunssport

17.000 Euro Spendengelder für den Sport in HH

Wir sagen Danke allen Spendern für ein die großartige Unterstützung für den Sport in Hamburg.

Perfekte Bedingungen in Green Eagle mit einem beeindruckenden Champions Course haben den Event zu einem beeindruckenden Erlebnis gemacht. Wir sind gespannt auf die Porsche European Open Ende Juli und werden sicherlich vor Ort ein tolles Turnier erleben. Herzlichen Dank allen Teilnehmern, Organisatoren und Sportlern - dass im Vorfeld dieses hochklassigen Internationalen Golfturnieres diese Charity stattfinden konnte.

Gemeinsam für den Sport in Hamburg !

Turniereröffnung

8. April 2017 im GC Escheburg

 

Saisonauftakt mit dem Golf Lounge Turnier am Samstag, den 08.04.
war ein toller Startschuss in die Golfsaison 2017!

51 Teilnehmer haben sich für den ersten „ecco-Day-Golf Lounge“ auf unserer Partneranlage dem Golfclub Escheburg angemeldet. Die Stimmung war gelassen, freudig und alle hatten das Kribbeln in den Fingern den Golfschläger zu schwingen. Das Wetter spielte uns ebenso in die Karten und die Sonne lächelte uns ab und zu ins Gesicht. Trotz des milden Winters und den tollen Möglichkeiten bei uns in der Golf Lounge zu trainieren, war es schön, den grünen Rasen unter dem Schläger zu spüren. Es ist immer wieder schön zu sehen, welch nette Gemeinschaft bei einem Turnier entstehen kann, alle gemeinsam einen golfreichen Tag erleben und Kontakte entstehen. Ebenso freuen wir uns, dass auch 20 Gäste Lust hatten an dem Turnier teilzunehmen. Ganz nach dem Motto der Golf Lounge, dass wir Jedermann herzlich Willkommen heißen!

 

 

Impressionen kann man den Fotos entnehmen, denn die Lust, als auch der Wille waren deutlich spürbar.

 

Drei weitere Turniere folgen dieses Jahr:
17.06. Gut Immenbeck 9-Loch vorgabewirksam
22.07. Golfclub Hockenberg 9-Loch vorgabewirksam
16.09. GC Brunstorf 9-Loch 2er Scramble

Hier geht´s zur Turnieranmeldung

 

 

100.000 neue Golfbälle

eben frisch aus Übersee eingetroffen

Hättet Ihr es gewusst ?

Unsere Event / Freizeit & Golf Location braucht viele Golfbälle. Innerhalb eines Jahres tauschen wir ca. 100.000 Golfbälle aus, um jederzeit bestmögliche Qualität liefern zu können. Die letzte Charge ist pünktlich zum Saisonauftakt in Hamburg angekommen und bereits in die Ballautomaten verteilt worden. Viel Spass beim Ausprobieren .... 

Hanse Golf 2017

Puttview der Messe Highlight

Zum 15. Mal wurde auf der Hanse Golf vom 17. – 19. Februar 2017 in die neue Golfsaison gestartet. Zufriedene Aussteller, Partner und vor allem rund 17.400 glückliche Golfbesucher konnten am vergangenen Wochenende in die Saison starten. Die Hanse Golf ist als größte Golfmesse im Norden etabliert und konnte neben einem Ausstellerrekord von 211 Unternehmen erneut einen Besucherrekord verzeichnen. Mit vielen attraktiven Produkten & Golfpartnern, einer Golf Arena mit Trainingstipps und allerlei technischen Neuerungen könnte die Messe überzeugen. Auf dem Gemeinsschaftsstand von Puttview und Golf Lounge wurde intensiv gefachsimpelt und die neueste Putt - Breakanalyse bestaunt. Das neue Hightech Puttlabor ist in der Golf Lounge installiert und kann jederzeit im Rahmen des Golftrainings genutzt werden. Weitere Info beim Trainer Team der Golf Lounge. Wir wünschen allen eine gute Saison, ein schönes Spiel und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in der Golf Lounge

Talk am Kamin im November 2016

Howard Carpendale - ein toller Mensch und spitzen Golfer

Talk am Kamin mit Singer & Songwriter Howard Carpendale. Im kleinen Kreis hatten wir Anfang November den Golffan Howard Carpendale zu Gast in der Almhütte. Beim gemütlichen Kaminfeuer hat uns der Sportler Howard Carpendale auf eine leidenschaftliche "Golf"Reise mitgenommen - seine Begeisterung rund ums golfen ist ungebrochen. Bildhaft und erlebnisreich erzählte er in vielen kleinen Anekdoten und kurzweiligen Geschichten aus seine "Golf"Leben. Danke für einen sehr herzlichen und sehr privaten Abend mit Dir - Danke Howard.

Golf & Sail 2016

Sommerfeeling Hamburg/Sylt & Foehr

Golf & Sail 2016. Es ist schwer zu beschreiben, wenn sich die Sonne im Wasser spiegelt. Die Elbphilharmonie eine traumhafte Kulisse für einer besonderen Segelreise bietet. In den Sommerferien gingen wir mit 25 Golffreunden an Bord der Tolkien um Hafencity / GC Foehr und GC Budersand auf Sylt zu erleben.  Ein fast unbeschreibliches Erlebnis - vielleicht hilft unser Kurzfilm die Eindrücke wiederzugeben .... Youtube Channel GolfLounge  

 

Viel Spass

 

https://www.youtube.com/watch?v=IkImozdImSE 

 

Kurzfilm Golf & Sail 2016

Stogie Cup - Sommer 2016

Charity für Rothenburgsort - Fritz Köhne Grundschule

Stogie Cup 2016 ein voller Erfolg! Hier sind die Kids die VIPs

Nach zwei warm-up Jahren mit viel Emotionen fand am letzten Freitag zum dritten Mal das etwas andere Charity Turnier auf Gut Kaden statt: der STOGIE CUP. Rund 90 Golfer aus der Musikszene, Sport, Showbiz und Wirtschaft begaben sich auf den Rasen des Golfclubs GUT KADEN für den guten Zweck. Die Erlöse von rund 8.000 Euro gehen an die Kinder der Fritz-Köhne-Grundschule in Rothenburgsort.

 

Auch dank der Unterstützung von der GOLF LOUNGE Hamburg war die Golf Charity ein großer Erfolg! Rund 160  Teilnehmer (inkl. Party), darunter Prominente wie HSV Profi Marcell Jansen, Schauspielerin Nina Bott, die Jungs von Liedfett-Band, DJ Saint One, Jenny Falckenberg, Moritz Fürste, Patrick Omowayela usw erfreuten sich an goodie-bag mit Golf Lounge Bälle-Gutschein und am Abschlag auf dem Grün. Die Begeisterung der Kids war grenzenlos - es gibt eine Neuauflage 2017.

Unterstützung für die Hamburg Towers - Juli 2016

Sportsenator Andy Grote und Towers GF Marvin Willoughby in der Golf Lounge

Zusammen mehr erreichen! Sportübergreifend handeln ....

Golf Lounge spendet 10.000 Euro für Hamburgs sportliche Zukunft. Scheckübergabe mit Sportsenator Andy Grote und Marvin Willoughby - Sportlicher Leiter des Basketball-Zweitligisten „Hamburg Towers“

Die Sportstadt Hamburg muss derzeit viel sportlichen Ehrgeiz und Durchhaltevermögen beweisen. Die Golf Lounge möchte Hamburg dabei nachhaltig unterstützen und Impulse setzen. „Die Golf Lounge hat sich 2015 sehr für die Bewerbung und das Team Olympia Hamburg eingesetzt. Nach der gescheiterten Olympia-Bewerbung ist es uns wichtig, wieder als Sportgemeinschaft in Hamburg aufzustehen und unsere Metropolregion sportlich mitzugestalten. Sport verbindet und wir möchten mithelfen, in Hamburg für Sport zu begeistern und gerade unsere direkten Nachbarn zu unterstützen“, so Golf Lounge Inhaber Peter E. Merck.


Die Geldspende geht an das hinter den „Hamburg Towers“ stehende Projekt „Sport ohne Grenzen e.V.“. Am Anfang dieses langfristigen Projekts stand die Idee, mit Sport Gutes zu tun, Kids von der Straße zu holen, Perspektive zu schaffen und einer Vision zu folgen. Sportlicher Schwerpunkt ist Basketball mit verschiedenen Kursangeboten.
SOG steht für Teamfähigkeit, Fairplay, Toleranz und Gewaltlosigkeit.

www.sportohnegrenzen.de

 

Golf Lounge Challenge - 2. Juli 2016

9-Loch Turnier im Golfclub Großensee e.V.

Am Samstag, den 02.07. fand die zweite Golf Lounge Challenge auf der Partneranlage dem Golfclub Großensee e.V. statt. Trotz durchwachsenem Wetter hatten die 30 Teilnehmer gute Laune und Lust erfolgreich den Golfschläger zu schwingen. Nach den absolvierten 9-Loch versammelten sich die Teilnehmer mit Familien in der Almhütte der Golf Lounge, wo Sie sich mit einem Burger-Buffet verköstigen ließen. Gekrönt wurde der schöne Turniertag mit der Siegerehrung der Gewinner, der drei Nettoklassen und der Bruttoergebnisse. Wie auf den Bildern zu sehen, hatten alle viel Spaß und die Stimmung war durchweg posititv. Alle haben sich in Ihrer Golfheimat wohl gefühlt. Wir freuen uns schon auf die nächste Gelegenheit in entspannter Atmosphäre Turnierluft zu schnuppern - Termine und weitere Information direkt am Counter ...

Trainerlegende Willi Hofmann in der Golf Lounge - Juni 2016

Kamingespräch mit dem Erfolgstrainer von Bernhard Langer

Wir bedanken uns bei Trainerlegende Willi Hofmann - dem langjährigen Trainer von dem erfolgreichsten Deutschen Golfer "Bernhard Langer" -  für den spannenden Erfahrungsbericht in kleiner Runde am Kamin der Almhütte. Die Erfahrung als langjähriger Erfolgstrainer gepaart mit umfassenden Fachwissen der internationalen Golfszene haben die Zuhörer nachhaltig beeindruckt. Anekdoten und viele Erinnerungen aus 50 Jahren Golfsport haben den Besuch zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Vielen Dank dass wir Teilhaben durften ....

 

 

Hamburger Golf Lounge: 

Die Hamburger Golf Lounge ist für mich ein Beispiel exzellenter Golf-Willkommenskultur, die Alt und Jung für den Golfsport begeistern kann. Weltweit habe ich schon viel beeindruckendes erlebt, doch die Führung und Repräsentation der Hamburger Golf Lounge durch Herrn Merck übertraf alle meine Erfahrungen.

 Als ich zu einem Vortrag vor Ort war, beeindruckte mich, mit welcher Leidenschaft und Verständnis für die Besonderheiten des Golfsports es Herrn Merck gelingt, Golfen zu einer fantastischen Sportrealität für Frauen, Männer, Mädchen und Jungs zu machen. 

Die sehr angenehme Atmosphäre verrät eine große Hingabe und Leidenschaft von Herrn Merck im Umgang mit Mitarbeitern und Golfern. Alles in und um die Hamburger Golf Lounge strahlt Enthusiasmus und emotionale Begeisterung aus. Diese Golf Lounge ist eine bemerkenswerte Symbiose von Golf und Freizeitsport in Deutschland.

Für die Zukunft, machen Sie bitte weiter so

Willi Hofmann  

Weltneuheit in der Golf Lounge - Mai 2016

Puttview - Training der Zukunft

PuttView: Die Revolution auf dem Grün

Das Hamburger Start-up Viewlicity GmbH hat mittels neuester Technologie das Golftraining der Zukunft entwickelt und setzt das System in der Golf Lounge weltweit zum ersten Mal ein. Mit PuttView kann vom Anfänger bis zum ambitionierten Spieler jeder sein Putt-Training auf ein völlig neues Level heben. Augmented Reality („Erweiterte Realität“) bezeichnet die Überlagerung der Realität mit zusätzlichen virtuellen Informationen oder Objekten. Im Gegensatz zur virtuellen Realität kann der Nutzer die reale Welt wie gewohnt wahrnehmen: Zusätzliche Informationen werden mittels eines Projektors direkt in der Umgebung oder in den transparenten Displays von Augmented Reality Brillen, wie z.B. Microsofts HoloLens, eingeblendet.

Mit PuttView kommt diese Technologie nun im Golftraining zum Einsatz, genauer gesagt beim Putten: Das System berechnet die Putt-Linie in Echtzeit und zeigt diese mittels eines auf den Boden gerichteten Beamers direkt auf dem Grün an. Der Trainer steuert und konfiguriert PuttView für seine Schüler mit einer Tablet-App, die als „Fernbedienung“ des Systems dient. Als Partner im Rahmen des exklusiven Pilotkundenprogramms wird PuttView in der Golf Lounge erstmalig eingesetzt. Ab Oktober sollen weitere Systeme installiert werden. Schon bald möchten die beiden Gründer der Viewlicity GmbH PuttView auch auf dem Golfplatz nutzbar machen und die Putt-Linie auf einer Augmented Reality Brille anzeigen.

Viewlicity Gründer und Hobbygolfer Christoph Pregizer (Handicap -3): „Ich habe mich während meines Trainings schon immer gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, dem Spieler beim Training die Putt-Linie anzuzeigen.“ Zusammen mit seinem Partner Lukas Posniak und seinem Team hat er in enger Kooperation mit der Universität Hamburg im Rahmen eines Gründerstipendiums des Bundesministeriums für Wirtschaft und der Europäischen Union die Antwort auf seine Frage entwickelt: PuttView.

„Ich war sofort begeistert, als ich PuttView zum ersten Mal sah, und wusste, dieses System ist interessant für alle unsere Zielgruppen“, so Peter Merck, Inhaber der Golf Lounge, der das System exklusiv als erster von drei Pilotkunden in Betrieb nimmt. In Verbindung mit einer Trainerstunde (plus Zuzahlung von 15 Euro) ist das PuttView System seit 1. Mai für alle Golf- & Technikfans verfügbar. Für Mitglieder der Golf Lounge ist die Nutzung kostenfrei.

Langfristig soll PuttView zu einem umfassenden Putt-Trainingssystem ausgebaut werden, welches neben der Visualisierung auch den Trainingsfortschritt messbar macht. „Die innovative Technologie von PuttView ermöglicht ganz neue Spielformen und macht das Putt-Training für Spieler und Trainer zu einem Erlebnis“, ergänzt der zweite Viewlicity Gründer Lukas Posniak.

 

Tested by Golfpros

Auch die Golfprofis sind überzeugt. „PuttView ist deutlich mehr als ein Tool zum Erlernen des Green-Readings. PuttView ist eine neue Art der Interaktion zwischen Trainer und Spieler und hebt das Putt-Training auf ein völlig neues Level“, sagt Paul Dyer, Senior Director of Instruction Europe für die David Leadbetter Golf Academy.

Ladies European Tour Spielerin Florentyna Parker kann dies nur bestätigen: „Mit der Visualisierung durch PuttView bekommt man ein völlig neues Gefühl für das Lesen von Breaks und die Interaktion mit diesem innovativen Trainingssystem macht einfach Spaß. Für mich als Profi ist außerdem besonders wichtig, dass man die richtige Ausführung gerader Putts üben kann.“

 

Weitere Presseartikel zu Puttview:

https://www.inf.uni-hamburg.de/home/news/current/puttview.html

http://golfen.cc/die-revolution-auf-dem-gruen/

http://www.golfmagazin.de/news/puttview-die-revolution-auf-dem-gruen/

http://www.golfpost.de/puttview-neuer-weg-fuer-zukunftsorientiertes-putttraining-7777228189/

http://golfbest24.com/szene/items/die-revolution-auf-dem-gruen

http://www.golfregional.de/die-revolution-auf-dem-gruen/

http://soulgolfer.de/putt-pourri-1716-der-golferische-wochenrueckblick/

http://www.abendblatt.de/sport/article207574431/Gewagtes-Vorhaben-Wollen-den-Golfsport-revolutionieren.html

Golf Lounge Challenge - April 2016

Frühlingserwachen im GC Escheburg

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich über 50 Golf Lounge Freunde zum ersten 9 Loch Turnier der Saison 2016.  Es war ein herrlicher Tag mit Top Bedingungen auf der Golfanlage unseres Partnerclubs GC Escheburg. Tolle Teilnehmer und ein fröhlicher Ausklang in der Golf Lounge Amhütte haben wieder viel Spaß gemacht. Vielen Dank den fleißigen Mitspielern und dem umsichtigen Orga Team. Die Bilder sprechen für sich ....

Clubfactory Backstage - März 2016

Golfschmiede der Extraklasse

Schauen Sie hinter die Kulissen der Golfschlägermanufaktur. Regelmäßig laden wir zu Infoabenden in die Werkstatt von Clubfactory in der Golf Lounge ein. Schauen Sie zu, wie die individuellen Schläger von "Edelmetall" gebaut werden und erleben Sie mit den Experten des Clubfactory-Teams einen tollen Event. Weitere Informationen unter 040 - 819 78 79 40 oder mail: office@clubfactory.de

Unser Golf Lounge Journal Ausgabe 1/2016 Golfheimat

Neu - jetzt auch als e-Paper

 

Rechtzeitig zum Start der Sommersaison 2016 erscheint unser GolfLoungeJournal - Golfheimat - mit vielen spannenden Beiträgen rund ums Golf. Erstmals auch als e-Paper mit vielen Links und Videobeiträgen.

 

https://www.yumpu.com/de/document/view/55383220/journal-der-golf-lounge-1-2016

 

Viel Spass beim Schmökern wünscht
das Golf Lounge Team.

 

 

PS: Über Kommentare und Anregungen freut sich das Redaktions Team - nächste geplante Ausgabe im Herbst 2016

PGA Tagung in Kassel am 20./21. Februar 2016

Die Rolle des PRO`s in einer Freizeit, Event und Golflocation

Mit über 250 Teilnehmern bei der Arbeitstagung in Kassel hat PGA die Saison 2016 eröffnet. Neben zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen beim Galaabend haben eine Vielzahl von Referenten News und interessante Ausblicke auf die zukünftige Entwicklung des Golf und Trainermarktes gegeben. Als Inhaber und Gründer der Golf Lounge hat Peter Merck auf die Chancen der Neukundengewinnung und dem damit verbundenen Rollenveränderung der PRO´s auf den Golfanlagen hingewiesen. 

 

Während Peter Wolfenstetter und Ulrich Eckhardt die PGA Awards im prächtigen Festsaal des Hotel La Strada in Kassel persönlich entgegen nahmen und von 320 Gästen der PGA Gala mit stehenden Ovationen gefeiert wurden, konnten die besten Spieler des Jahres 2015 nicht anwesend sein; sowohl Sandra Gal als auch Maximilian Kieffer sind derzeit in enge Turnierpläne eingebunden. Für Sandra Gal nahm stellvertretend Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbands, den Preis in Empfang, zum bereits zweiten Mal in Folge. Die gebürtige Düsseldorferin hatte sich im letzten Jahr sportlich über die Golf-Weltrangliste für den Solheim Cup qualifiziert und unter anderem durch einen 5. Platz bei der Blue Bay LPGA aufhorchen lassen. Beim Solheim Cup in St. Leon-Rot sorgte sie schließlich für 2,5 Punkte und für Gänsehaut-Feeling der deutschen Golffans am ersten Tee sowie im bereits legendären Zuschauer-Zentrum, der "Krake". Der Cup ging am Ende an die Amerikanerinnen, doch Sandra Gal hat nicht nur bei dieser Veranstaltung Werbung pur für den Golfsport gemacht.

Maximilian Kieffer schickte per Videobotschaft Grüße und freute sich ebenfalls über die zweite Auszeichnung; bereits 2013 hatte der Tourspieler aus Bergisch-Gladbach den Player-of-the-Year-Award gewonnen, den diesmal die Eltern Heike und Walter entgegen nahmen. 2015 verzeichnete Kieffer zwar keinen Sieg auf der European Tour, aber ihm gelangen vier Top-10-Ergebnisse, darunter ein geteilter dritter Platz beim Nordea Masters. Insgesamt spielte er eine starke Saison: Als der 25-Jährige mit zwei 68er-Runden souverän die beiden Finaltage der Porsche European Open in Bad Griesbach erreicht hat, schaffte er seinen 22. Cut in Folge ‒ Rekord auf der European Tour 2015. Maximilian Kieffer war im letzten Jahr ein Muster an Konstanz auf sehr hohem Niveau. Seine Tourkarte und seine Zugehörigkeit zum Kreis der besten Golfspieler der Welt konnte er als Nummer 55 des Race to Dubai souverän bestätigen. Deshalb haben ihn die Mitglieder der PGA of Germany zum PGA Player of the Year 2015 gewählt.

 

GOLF LOUNGE AUF DER HANSEGOLF

HanseGolf vom 5.-7. Februar 2016

Die Golf Lounge auf der HanseGolf 2016: Impulsvortrag von Nils, Jessica und Jack zum Thema „Die Angst des Golfers“ - Sicherheit und Spaß am Spiel durch kontinuierlichen Kompetenzaufbau.

Die Saison 2016 steckt in den Startlöchern und den Auftakt hat wie jedes Jahr die größte Golfmesse Norddeutschlands gemacht: Die Hanse Golf fand am ersten Februar-Wochenende zum 14. Mal statt. Dabei sein ist alles- ab diesem Jahr ist Golf wieder eine olympische Disziplin und so strömten zahlreiche Besucher in die Hamburger Messehallen, wo sie Innovationen und Trends sowie natürlich auch die Klassiker rund um den kleinen weißen Ball schnuppern, testen und shoppen konnten. Auf 8.500 Quadratmetern präsentierten die 180 Aussteller das komplette Spektrum der Golfwelt: Ob Golfausrüstung, Bekleidung, Clubs, Lifestyle oder traumhafte Golfresorts – das Angebot ließ keinen Bedarf aus. Mehrere Indoor Driving Ranges, Simulatoren und Putting Greens boten die Möglichkeit, sich selbst und das Equipment direkt auszuprobieren. Auch die Ehre der Stadt konnte beim beliebten Städte-Wettbewerb Hamburg gegen München verteidigt werden. Mit einem Punktestand von 20.400 haben die Nordlichter ordentlich vorgelegt. Die Antwort aus München erfolgt am anstehenden Wochenende bei den Münchener Golftagen. Abgerundet wurde das abwechslungsreiche Rahmenprogramm durch Präsentationen und Vorträge auf der Eventfläche.

Da durften die jungen Pros der Golf Lounge nicht fehlen. Jessica Schönfelder, Nils Schickedanz und Jack Sharman spielten sich in einem unterhaltsamen Vortrag sprichwörtlich die Bälle zu und zeigten, wie „Die Angst des Golfers“ durch gezieltes, individuell abgestimmtes Training überwunden wird, so dass Unbeschwertheit und Sicherheit ins Spiel zurückkehren. Statt zum Mentalcoach führt der Weg auf die Range oder den Golfplatz. Das Problem, um das hier geht, nämlich die Selbstzweifel, Unsicherheit, negative Gedanken oder eben schlicht Angst, liefert auch schon die Lösung: die Buchstaben stehen für Analysieren, Nominieren, Gewissheit, Schlagen, Toleranz. Dahinter verbirgt sich eine Herangehensweise, die auf das bewusste Trainieren setzt. Die gedankliche Auseinandersetzung mit dem Schlag und die Übungspraxis sind die Kernelemente, die Schritt für Schritt eine fundierte Golfkompetenz aufbauen. Mit der Übung entstehen Routine und Erfahrung und damit eben auch die benötigte Sicherheit, die es dem Spieler unter vielfältigen Bedingungen erlaubt, sein Spiel durchzuziehen.

Analysieren bedeutet, sich bewusst zu machen, welche Art von Herausforderung bevorsteht. Danach bestimmt sich die Schlagtechnik oder die Wahl des Eisens. Aus dem Repertoire der erlernten Techniken und anhand seines Erfahrungswissens kann der Golfer nun entscheiden, wie und womit er den Schlag ausführen wird, welche Fähigkeiten nun abzurufen sind, worauf er zu achten hat. Die bewusst Entscheidung für die gewählte Herangehensweise ist das Nominieren.

Die Buchstaben G und S bilden den Dreh- und Angelpunkt dieses Lernkonzepts: Ein geübter Golfer, der seine Fähigkeiten bereits gut kennt, kann nun sicher einschätzen, wie erfolgreich er diesen Schlag ausführen wird. Es leuchtet ein, dass der Raum für Unsicherheiten da erheblich schrumpft. Er trifft nun die Entscheidung, diesen Schlag auszuführen, dies ist mit Gewissheit gemeint. Der Schlag (S) wird nun ausgeführt.

Fehler sind wertvoll. Sie gehören immer zum Lernprozess dazu. Ganz entscheidend für den Trainingsfortschritt ist, dass diese mit der angebrachten Gelassenheit angenommen werden können. Nur dann können sie strategisch genutzt werden, um aus ihnen zu lernen. Wir sind hier beim letzten Pfeiler, der Toleranz. Auch die Toleranz entsteht mit der zunehmenden Sicherheit. Es gibt in jeder Trainingshistorie Phasen, in denen keine Fortschritte erzielt werden, ja Misserfolge sich häufen. Diese Phasen gilt es zu tolerieren und mit dem Training am Ball zu bleiben.

Übung macht den Meister - der Aufbau des Repertoires an sicheren Schlägen, die mentale Lagerhalle, aus der der Golfer seinen Schlag auswählt, kostet Zeit und wird mit vielen Erfolgen und Misserfolgen wachsen. Auch werden einige Techniken schneller erlernt, während andere wesentlich mehr Übung abverlangen werden. Der Trainingsprozess verläuft nicht linear und höchst individuell. Das Training auf der Driving Range bietet sich dafür hervorragend an. Die Routine und Souveränität der Bewegungsabläufe können hier ideal geübt werden, bis sie schließlich unterbewusst verankert und ganz automatisch abrufbar sind. Wie beim Fahrradfahren werden diese einmal erworbenen Fähigkeiten nicht mehr verloren gehen. Was dann bleibt, ist die Freude am Spiel.

 

Verstärkung in der Academy - Neu in 2016

Dan Briant in der Golf Lounge

Welcome back at Golf Lounge
Ab dem 22. Februar 2016 ist Dan Briant als fully qualified PGA-Golflehrer wieder in der Golf Lounge tätig. Bis 30. März verkaufen wir sein Welcome Special - 6x Einzeltraining für 350,-€. Herzlich Willkommen im Academy Team

18. November 2015 After Work Special:

Aktiv-Vortrag von Martina Bongartz

Bleisure oder Warum gehören die Golfschläger mit zum digitalisierten Arbeitsplatz der Zukunft?

 

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – ein verbreiteter Leitsatz, mit dem Martina Bongartz in ihrem Aktiv Vortrag beim After Work Golf aufgeräumt hat: Bleisure heißt ihre Zauberformel, also die Verschmelzung von Business und Leisure, Arbeit und Freizeit. Das von ihr selbst entwickelte Konzept ist an Führungskräfte gerichtet und zeigt Methoden, um die private Leidenschaft für den Golfsport konstruktiv und effizient in den Arbeitsalltag zu integrieren. Im Ergebnis erreichen Marina Bongartz´ Klienten mithilfe von Bleisure Leistungssteigerungen auf beiden Ebenen.

 

Die heutige Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Im Zeitalter der Digitalisierung verändern sich Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Entscheider. Nicht nur Hierarchien und Team-Zusammensetzungen werden zunehmend flexibler, auch Faktoren wie Arbeitsort und Arbeitszeit sind immer weniger an starre Vorgaben gebunden. Damit einhergehend werden auch die Abgrenzungen zur Freizeit immer fließender. Für den Sport bleibt oftmals keine Zeit. Bleisure nutzt die Parallelen zwischen Golf und Business und schafft so intelligente Synergien aus Beruf und wertvoller Lebenszeit. Es trägt damit erheblich zu einer gesunden Work-Life-Balance bei.

 

Im Coaching zeigt Martina Bongartz ihren Klienten, wie sie strategische Aufgaben mit dem Putt-Training kombinieren – und dabei beides verbessern können. Die Bewegung regt den Geist an, sie fördert die Durchblutung. Davon profitiert insbesondere das Gehirn. Denn wissenschaftlich belegt ist mittlerweile, dass es durch die richtige Stimulierung sogar noch bis ins hohe Alter hinein stets neue Synapsen bildet. Der Kopf wird frei, der Denkprozess unterstützt, Kreativität entfaltet sich. Es entstehen neue Ideen und vor allem: gut durchdachte Ergebnisse. Ganz nebenbei wird der Bewegungsablauf des Puttens eintrainiert. Das nächste Mal auf der Golfrunde wird der Unterschied erkennbar sein.

 

Martina Bongartz, Geschäftsführerin der http://www.m4success.eu weiß, wovon sie spricht. Als langjährige Managerin in der IT Branche kennt sie die vielschichtigen Herausforderungen der digitalen Wirtschaft und ist überdies eine so passionierte wie erfolgreiche Golf-Spielerin.

10 Jahre Golf Lounge

das Jubiläumsevent

Seit 10 Jahren begeistern Peter Merck und sein Team nun schon Menschen für den Golfsport.

100 Millionen Bälle wurden seither in der Golf Lounge abgeschlagen, 4000 Schnupperkursteilnehmer haben sich auf die Faszination Golf eingelassen. Als Eventlocation ist die Golf Lounge längst kein Geheimtipp mehr in Hamburg. Allein im vergangenen Jahr wurden hier 400 Veranstaltungen mit über 16.000 glücklichen Gästen durchgeführt.

 

Am Jubiläumswochenende hat denn auch verdientermaßen alles perfekt zusammengespielt: 2.500 Gäste bekamen ein Programm der Extraklasse auf drei Bühnen und an zahlreichen Spiel- und Schlemmer-Stationen geboten. Es gab spannende Gastredner und viele Musik-Acts, obendrauf die schönste Herbstsonne. Die Bring-A-Friend Aktion wurde großartig angenommen: Jeder Gast durfte Familie und Freunde mitbringen und sich zum kostenlosen Schnupperkurs anmelden. Gemäß dem Motto der Golf Lounge „Wir machen Golfer“ wurden bis zum Ende des Jubiläumswochenendes 500 Neugolfer hervorgebracht!

 

Über beide Tage hinweg gab es Vorträge hochkarätiger Golflehrer, die eigens aus dem ganzen Land angereist waren. Ausgewählte Foodtrucks versorgten die Gäste mit hochwertigen Bio-Burgern, süßen und herzhaften Crepes aber auch veganen Köstlichkeiten. Das Team der Golf Lounge verwöhnte seine Gäste zudem mit Leckereien vom Barbecue. Tolle Spiele rund ums Golfen für Groß und Klein, wie etwa die Vater-und Sohn-Challenge oder Ladies Golf durften natürlich nicht fehlen und erfreuten sich großer Beliebtheit. Außerdem wurden Live-Teachings geboten sowie Trends und Innovationen aus der Golf-Welt vorgestellt. Entspannt werden konnte bei strahlender warmer Herbstsonne im Beachclub.

 

Sportlich steht Hamburg seit diesem Jahr bekanntlich ganz im Zeichen von Olympia und auch die Golf Lounge ist Feuer und Flamme. Bei der Charity zugunsten Hamburger Sportlern und Sportclubs kamen XXXX Euro zusammen! Passend dazu konnten an der Selfie Station Fotos mit den Olympioniken Maja Lindholm (Rollstuhlbasketball), Franziska Kreutzer (Rudern) sowie Markus Deibler (Schwimmen) aufgenommen werden.

Das Geburtstagsständchen von Lotto King Karl machte dieses traumhafte Wochenende perfekt.

Trainerforum Tim Cusick

18. August 2015

Das Fazit dieses Trainerforums war für uns alle im Academy-Team, dass die Leidenschaft für diesen Sport das Wichtigste in unserem Job ist. Leidenschaft im eigenen Spiel, sowie die Fähigkeit, diese Leidenschaft für Golf an unsere Schüler weiterzugeben.

 

Nach vielen Hochkarätern, die in unserem Trainerforum referiert haben, kamen wir an diesem Abend in den Genuss, einen Einblick in die Golflehrphilosophie von Tim Cusick zu bekommen. Er hat viele Jahre mit Hank Haney zusammengearbeitet und unterrichtet nun im Four Seasons Resort and Club in Dallas, Texas. Der Vortrag war also in einer anderen Sprache, aber die Leidenschaft war im Raum und auch auf der Ebene im Live-Coaching sichtlich und atmosphärisch zu spüren. Zur Analyse eines Golfschlages, achtet Tim auf vier wesentliche Punkte: Den Abflugwinkel, den Ballflug, die Mittigkeit des Treffens und den Eintreffwinkel. Das sind die Ansätze einer jeden Schwungkorrektur. Ganz simpel, aber effektiv!

 

Im Gespräch in einer kleiner Runde vorweg durften wir auch erfahren, was ihn täglich antreibt, motiviert und wie er sich weiterbildet. Wir sprachen über die Amerikanische Golfindustrie und wie seiner Meinung nach die Golfanlage der Zukunft aussieht. Er war beeindruckt vom Konzept der Golf Lounge: Ein Ort, wo Trainieren richtig Spaß macht und Leidenschaft eben verbindet!

 

Wir danken Tim für seinen Besuch und einen großartigen Vortrag!

 

Euer Golflounge Academy – Team

Für weitere Einblicke:

www.timcusickgolf.com

Trainerforum mit Praxisteil: Christoph Herrmann

28. Juni 2015

Christoph Herrmann, der als einer von Deutschlands Toptrainern zahlreiche Mannschaftsmeisterschaften und Auszeichnungen einfuhr, besuchte in der vergangenen Woche die Golflounge und präsentierte seine Strategien und Denkansätze als Golftrainer und Coach. Im angeregten Dialog mit dem Publikum wurden viele Fragen besprochen. Zum Abschluss gab es wie üblich den beliebten Praxisteil, bei dem dem die Gäste Gelegenheit erhielten, die Trainingstipps gemeinsam mit Hermann auszuprobieren.

Christoph Herrmann versteht sich als Coach. Seine Arbeit geht daher über das verbreitete Technik-orientierte Unterrichten deutlich hinaus. Zeitgemäßes Golfcoaching, ist Herrmann überzeugt, beinhaltet das ganzheitliche Begleiten der Entwicklung seiner Spieler. Beim After Work Event erzählt er dem Publikum von seinen Erfahrungen und Beobachtungen als Trainer. Dass Deutschland auf 170.000 Golfspieler nur einen Tour Pro hervorbringt, ist nicht nur im internationalen Vergleich viel zu wenig, sagt Hermann, es ist auf den ersten Blick auch verblüffend. Trifft er auf PGA Veranstaltungen Trainer-Kollegen aus anderen Ländern, wird er immer wieder auf die sehr guten Ausbildungsprogramme angesprochen, die hierzulande geboten werden. Die meisten Tour Pros – gemessen an der Gesamtzahl der Golfer im Land – bringen indessen solche Länder hervor, die kein explizites Ausbildungsprogramm aufgesetzt haben, etwa die skandinavischen Länder, Spanien oder Italien. In diesen Ländern findet das Training individueller statt, das eigenständige Üben und Erlernen spielen eine große Rolle für die erfolgreiche Entwicklung der Spieler.

In Deutschland ist der Unterricht hingegen all zu oft mit Technik überfrachtet, dieselben Bewegungsabläufe werden unter laborhaften Bedingungen wiederholt, bis sie sauber sitzen. Beides ist wichtig und nützlich, sagt auch Herrmann. Dennoch, ist ein bestimmtes Level erreicht, sollte das Training variantenreicher werden. Das Ziel ist dann, konstante Leistungen jederzeit und unter verschiedensten Bedingungen zuverlässig abrufen zu können. Der Weg dahin führt über die Variation der gelernten Bewegungsabläufe.
Differenzielles Training ermöglicht fortgeschritteneren Spielern eine starke Weiterentwicklung ihrer Biomechanik. Durch stetig abgeänderte Bewegungsausführungen werden verschiedene Varianten getestet. Der Spieler findet auf diese Weise seinen individuellen optimalen Bewegungsablauf. Das Training setzt stark auf das Probieren und Selbstlernen. Fehler sind daher unbedingter Bestandteil des Trainings und werden sogar provoziert.

Golfbeginner erlernen zunächst die technischen Grundlagen. Hierbei sind stereotype Aufgaben sinnvoll, aber sehr früh kann bereits eine Handschrift des Spielers ausgemacht werden. Christoph Herrmann legt Wert darauf, von Anfang an das natürliche Spiel seiner Schüler zu unterstützen und sie zu glücklichen Golfern zu machen.

Kids trainieren für Olympia: „New kids on the green!“ Gratistraining für Jugendliche in der Golf Lounge

4. Mai 2015

Die Golf Lounge ist „Feuer und Flamme“ und leistet auch ihren Beitrag zu Olympia: Jugendliche zwischen 10 -15 Jahren erhalten zwei Mal wöchentlich kostenloses Training in der Golf Lounge.

Mit ihrer Begeisterung für Olympia 2024 haben die Hamburger überzeugt und sicherten sich die deutsche Bewerbung um die Austragung der Spiele. Die Vorbereitungen für den Zuschlag um das größte Sportevent der Welt laufen bereits. Hamburgs Erfolg für das Ziel Olympia 2024 steht und fällt mit dem Rückhalt der Hamburger.

Auch die Golf Lounge ist Feuer und Flamme und unterstützt die Hamburger Bewerbung begeistert und tatkräftig: Mit der Aktion „Kids trainieren für Olympia“ leistet sie ihren Beitrag, um die Menschen mit der Faszination für die Olympische Disziplin Golf anzustecken und Kindern die Gelegenheit zu geben, den Sport kennen zu lernen.
100 Trainingsplätze stehen Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren zur Verfügung, um zwei Mal wöchentlich am Training in der Golf Lounge teilzunehmen. Dieses ganzjährig stattfindende Training erhalten die Kids kostenlos!
Einmal jährlich findet außerdem eine Sichtung des Hamburger Golfverbands statt. Besonders vielversprechende Talente können dann an die umliegenden Golfclubs empfohlen werden .

In Gruppen von bis zu acht Kindern pro Trainer lernen die Junggolfer spielerisch die Grundtechniken, trainieren ihr Ballgefühl und erfahren die Unterschiede zwischen den verschiedenen Golfschlägern. Auch die allgemeine Körperfitness darf dabei nicht zu kurz kommen. Nach dem Aufwärmen, dieses Mal mit Hütchenparcours und olympischen Hoola Hoop Ringen, erhalten die Kinder wöchentlich wechselnde Unterrichtsinhalte wie Putten, Chippen, Pitchen oder Bunkertraining. Sehr gut kommt bei den Kindern auch das Abschlusstraining an, bei dem mal Hockey gespielt wird, mal Brennball oder Fußball. Auch diese Sportarten schulen die Koordination und bieten die Gelegenheit, sich noch auszutoben.

Golf Lounge Pro Trainer Jack Sharman ist in seinem Heimatland England mit dem Golfsport aufgewachsen. Er hofft, dass auch in Deutschland mehr junge Menschen diesen Sport kennenlernen und Lust auf Golf bekommen. Die Golf Lounge, sagt er, bietet dafür die perfekte Location. Die Jugendlichen kommen aus allen Teilen der Stadt. Einige haben bereits etwas Golf gespielt, für die anderen ist dies der erste Kontakt mit diesem Sport. Der Funke ist bereits übergesprungen, die Kids machen begeistert mit. Damit ist die Mission auf dem richtigen Weg, denn der Spaß, findet auch Jack, ist das Wichtigste.

Einfach anmelden unter mail@golflounge.de und einen von hundert Trainingsplätzen sichern!

 

Hemmungslos Golf spielen: Impulsvortrag & Praxisteil mit Stefanie Eckrodt

11. April 2015

„hit & win – frei sein im Kopf mit dem messerscharfen hit“ hieß der Vortrag von Stefanie Eckrodt, PGA Golf Professional & Coach. Mit diesem Thema stellte sie ihr Trainingskonzept „hit & win“ am letzten Mittwoch als eine der wenigen Lady Professional bei einem inspirierenden After Work Special in der Golf Lounge vor. Das Zusammenspiel von Geist und Körper verhilft dem Spieler, souverän zu spielen und die Freude am Golf voll auszukosten.

Stefanie  Eckrodt hält nicht viel davon, die Anweisungen anderer unreflektiert zu befolgen. Sie ermutigt ihre Schüler dazu, unverkopft zu spielen. Wer beim Schlag die Gedanken ziehen lässt und auf das eigene Körpergespür vertraut, spielt souverän. Gut gemeinte Korrekturtipps können einen dann nicht mehr verunsichern. Denn ob ein Schlag gut wird,  das weiß man selbst, und zwar bereits dann, wenn man dazu ansetzt. In diesem Moment gilt es, entschlossen zu sein und den Ball hemmungslos zu schlagen.

Ihr mental geprägtes Konzept lässt sich auch in andere Lebensbereiche übertragen. Häufig gefragt ist es daher auch als Programm für Firmencoachings. Nach und nach entwickelte Stefanie Eckrodt ihre Philosophie im Verlauf ihrer Zeit als Profigolferin. Mit dem Wunsch nach ständiger Optimierung beobachtete die dreimalige Deutsche Meisterin und mehrfache Nationalspielerin ihr eigenes Training und Spiel genau. So konnte sie die entscheidenden Komponenten ihres Konzepts herausarbeiten.

Die Bewegungsabläufe beim Golf, sagt Eckrodt, sind zu komplex, um Soll-Anweisungen des Trainers blind zu übernehmen. Die eigenen Sinne sagen dem Spieler, was zu tun ist. Die Erfahrung zeigt, wie effektiv der eigene Körper als Trainer taugt, wenn man gelernt hat, seine Signale beim Ausloten von Stand, Haltung, Bewegung wahrzunehmen. Sie sei als Golftrainerin dazu da, die Sinne der Golfer zu schärfen und ihnen keine Anweisungen zu geben – WoMenPower.

Neben dem richtigen Körpergefühl ist es selbstverständlich auch notwendig, zu verstehen, was  gemeint ist. Die Kommunikationswirtin interessiert sich merklich für Begrifflichkeiten. Sprache kann als Instrument für die persönliche Weiterentwicklung genutzt werden. Sie rät, auf die genaue Bedeutung der Worte zu achten. So verrät etwa der Begriff „Golfschläger“, dass eben kein Schwung ausgeführt wird, sondern der Ball bedenkenlos geschlagen werden darf. Ebenso knöpft sich Stefanie Eckrodt die Verwendung von englischen Fachbegriffen im Training vor. Wer sich die Begriffe übersetzt, der begreift auch, worum es geht beim Chip, Pitch, Punch, Clean, Fat oder, wofür genau ein Wedge verwendet wird.

Mit Begeisterung bringt Stefanie Eckrodt ihre Philosophie rüber und vergewissert sich im lebhaften Dialog mit dem Publikum immer wieder, ob sie ihre Botschaft verständlich gemacht hat, Klarheit ist Wahrheit. Der Funke ist übergesprungen und als es dann zum Praxisteil übergeht, kribbelt es vielen Teilnehmern schon in den Händen, den neuen Ansatz auszuprobieren.
Der vielleicht hilfreichste Tipp des Abends lautet übrigens: Geben Sie sich vor allem keine Mühe!

 

After Work Special: Trainerforum mit Frank Adamowicz und anschließendem Praxisteil

5. April 2015

Nationaltrainer, TV-Kommentator, Playing Pro, Headpro im Golf Club St. Leon-Rot – Frank Adamowicz hat eine beeindruckende Karriere durchlaufen. In einem aufschlussreichen und unterhaltsamen Vortrag vermittelte er am vergangenen Mittwoch beim Afterwork Special in der Golf Lounge den Gästen seine Trainingsphilosophie und bediente sich zur Veranschaulichung vieler Beispiele aus der Welt der Pro´s. Die Freude an der Interaktion mit seinem Publikum war ihm anzumerken. Leicht und spielerisch bezog Frank Adamowicz seine Zuhörer mit ein, stellte Fragen und brachte immer wieder lustige Anekdoten.

Frank Adamowicz gilt als einer der erfolgreichsten Golflehrer Deutschlands. Eine Trainingsmethode gibt es bei ihm nicht, statt dessen stellt er sich auf jeden seiner Schüler höchst individuell ein. Der Umgang mit dem Menschen ist es, was Frank Adamowicz an seinem Beruf fasziniert. Auf jede Persönlichkeit richtig einzugehen, herauszufinden, auf welche Ansprache ein Schüler am besten zu erreichen ist, das ist die Formel seines Erfolgs als Golflehrer.

Weit holt er aus, als er von seinem Werdegang erzählt. Vor mittlerweile 46 Jahren hat Frank Adamowicz bei einem Hamburger Golfclub als Caddy angeheuert und sich von der Faszination für diesen Sport anstecken lassen. Sein Gespür für das Spiel und das Coaching blieben nicht lange unentdeckt und so wurde der Berufswunsch Golflehrer geboren. Eine vermeintliche Schnapsidee, die in der Arbeiterfamilie Adamowicz nicht auf Anhieb Ernst genommen wurde. Der damals 16-jährige Frank jedoch hielt an seinem Vorhaben fest und zog es entschlossen durch. Es folgten eine dreijährige Ausbildung zum Golflehrer und die anschließenden Assistenzzeit.

Eine Unterrichtsmethode gibt es bei ihm nicht. Vielmehr stellt sich Adamowicz, der als einer der erfolgreichsten Golflehrer Deutschlands gilt, auf die speziellen Bedürfnisse jedes Schülers einzeln ein. Dazu, sagt er, könne er eben nicht auf ein Konzept zurückgreifen sondern auf einen Erfahrungs-Werkzeugkasten.

Das erste Bild seines Schützlings macht Adamowicz sich bereits beim Händeschütteln. Anhand der Art des Händedrucks schätzt er einen neuen Schüler ein oder macht sich ein Bild von der aktuellen Tagesform eines bekannten. Denn nicht nur jeder Mensch ist unterschiedlich, sondern auch jeder Tag ist anders. Diese Einschätzung mithilfe des Händedrucks hilft ihm dabei, herauszufinden, wo sich sein Schüler heute befindet und welche Ansprache gerade am besten funktioniert. Adamowicz weiß, dass es manchmal sinnvoller ist, nicht direkt ins Training zu gehen, sondern den Schüler nach einem stressigen Tag oder einer anstrengenden Autofahrt erst wieder runter kommen zu lassen.

So geht Adamowicz höchst individuell und geradezu ganzheitlich auf seine Schüler ein. Seine Beobachtungsgabe hilft, den richtigen Ansatzpunkt für die Spieloptimierung zu finden. Er setzt den Fokus auf das, was der Spieler bereits gut beherrscht. Eine überraschende und wie Frank Adamowicz findet, undeutsche Haltung. Jeder möchte sich verbessern, indem an den Unzulänglichkeiten geschraubt wird. Die Philosophie von Adamowicz funktioniert gerade umgekehrt: „Stärken werden gestärkt, die Schwächen werden später bearbeitet“.

Er weiß, was er da macht – das zeigt sich nicht etwa nur an den Erfolgen, die er mit seinen Clubs, dem Frankfurter Golf Club  und St. Leon Rot, davon trug. Im Praxisteil, der sich an den Vortrag anschloss, Bekamen die Teilnehmer des After Work Specials die exklusive Gelegenheit, dem Ausnahmetrainer ihre Golfschwünge zu präsentieren und mit seinen Tipps und Kniffen umgehend deutlich zu verbessern. Das ist es, was Frank Adamowicz an seinem Beruf liebt: herauszufinden, wie er den Menschen mit seiner Botschaft am besten erreicht und seine Verbesserungen zu erleben.

 

Lust auf Frühling: Die besten Tipps für den Familienausflug

2. April 2015

•    Minigolf: Der Klassiker für Familien jetzt im Großformat
•    Die Sonne genießen: Im Beachclub mit BBQ
•    Die Almhütte: Den neuen Hamburger Gastrotrend erleben

Wer Kinder hat, der weiß: Wochenendaktionen mit der ganzen Familie sind schön, können aber auch zur Geduldsprobe werden. Shoppingtrip: Die Kleinen quengeln. Restaurantbesuch: Die Kinder langweilen sich. Spielplatz: Zu wenig Angebote für die Eltern. Ein gelungenes Wochenende für Klein und Groß muss aus gemeinsamen Aktionen bestehen, die allen Spaß machen. Die Kleinen können sich austoben, die Großen haben einen sportlichen Ausgleich zum stressigen Alltag.
Die Golf Lounge hat ihr Angebot im Frühjahr 2015 für Familien noch attraktiver gestaltet. Eine Vielzahl interessanter Angebote speziell für Kinder und Jugendliche öffnet einen entspannten Zugang zum Golfsport, der großen Spaß macht – in familiärer Atmosphäre.

„Kleine Piraten“ ganz groß: Der 9-Loch-Minigolfplatz
Der Familien-Klassiker schlechthin heißt Mini-Golf. Die Golf Lounge bietet den idealen Rahmen für ein gemeinsames Sporterlebnis für Groß und Klein, denn auf dem 9-Loch-Minigolfplatz im Großformat mit Kunstrasen kann die gesamte Familie spielen. Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittene: Ein Ausflug zur Golf Lounge eignet sich für jedes Leistungsniveau. Kombiniert mit Unterhaltung, Spaß und Geselligkeit in einer sympathischen Atmosphäre ist „Pirates Golf“ das ideale Ziel für den Familienausflug. Nur 5 Minuten von der Innenstadt entfernt liegt die innerstädtische Anlage, die mehr bietet als eine reine Trainingsplattform.
Das aktuelle Golf Lounge Frühlingsspecial: Zwei zahlen – die ganze Familie spielt mit.

Ein Tag am Strand: Ausflug in den Beachclub
Die Füße im Sand, in der Hand ein kühles Getränk: Beachclubs gehören zu Hamburg wie Elbe und Alster. Sportives Strandfeeling gibt es im Golf Lounge Beach Club mit feinstem, weißen Sand. Während der Beachclub-Saison ab April lädt täglich eine Strandhütte mit Cateringservice, Cocktail-Bar und dem angeschlossenen 9-Loch-Minigolf-Course zum Entspannen und Feiern ein. Viele Highlights und Aktionen wie BBQ machen den Familienausflug zu einem echten Erlebnis – für Eltern und Kinder.

Hamburgs Gastrotrend Nummer 1: Die „ElbAlm“ als Ausflugsziel
Der neueste Hamburger Gastrotrend heißt alpenländische Gemütlichkeit. Feierlichkeiten im alpinen Stil sind bekannt für ihre Geselligkeit und Atmosphäre. Nicht umsonst sind Après-Ski-Feiern so beliebt. Auf der außergewöhnlichen „ElbAlm“ der Golf Lounge lässt sich diese Atmosphäre mit dem Golferlebnis verbinden. Im rustikalen Ambiente schmecken Weißbier, rustikales Buffet oder BBQ besonders gut. Die Almhütte dient als Location für unterschiedliche Events, von der Geburtstagsparty über das Sommerfest bis zur Weihnachtsfeier. Die familiäre Atmosphäre gibt einen persönlichen Rahmen für unvergessliche Feste mit der ganzen Familie. Die Golf Lounge Almhütte im Sommer? Das funktioniert, denn dann werden einfach die Seitenwände entfernt, so dass – sogar wetterunabhängig – im Beachclub gefeiert werden kann.

Golf Lounge: Golf und Feiern im Herzen der Hansestadt
Nicht zuletzt durch ihren Beachclub ist die Hamburger Golf Lounge längst mehr als nur Europas modernste, innerstädtische Driving Range auf drei Ebenen: Sie ist zu einer der außergewöhnlichsten Eventlocations der Stadt gewachsen – und das nur fünf Minuten von der Alster entfernt! Direkt an den Elbbrücken wird Golf und Event perfekt miteinander verknüpft – für Golfinteressierte, Anfänger, Fortgeschrittene und die gesamte Familie. Hier geht es neben dem Sport um Unterhaltung, Spaß und Geselligkeit in einer ganz persönlichen, nahezu familiären Atmosphäre. Durch ihr vielfältiges Angebot bietet die Golf Lounge neben einer hochmodernen, innovativen Trainingsplattform auch eine stimmungsvolle Eventlocation für Firmen- und Privatfeiern. Nur wenige Minuten von der Bürotür entfernt lässt sich in der Golf Lounge mit Kollegen, Geschäftspartnern, Kunden oder Familien ein „Tag am Strand“ genießen, der ein wahres Urlaubsfeeling vermittelt und das Sommerfest unvergesslich werden lässt. Ob anregende Gespräche an der Strandbar, entspannte Stunden im Liegestuhl, kulinarische Highlights vom Grill oder gemeinsame Golferlebnisse am Abschlag – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz will die Golf Lounge möglichst viele Menschen unkompliziert und ohne Zugangsbarrieren an die faszinierende Trendsportart heranführen.

 

Afterwork Special – Trainerforum mit Frank Adamowicz

31. März 2015

Am Mittwoch wird die deutsche Trainerlegende Frank Adamowicz im Rahmen des  After Work Specials in der Golf Lounge seine Philosophie erläutern und wertvolle Insidertipps verraten. Der langjährige Nationaltrainer des DGV und Clubtrainer zählt zu Deutschlands Top-Golflehrern. Neun Mal führte er seine Clubs St. Leon-Rot und den Frankfurter Golfclub bereits zur Meisterschaft in der deutschen Bundesliga. Mit dem Heidelberger Club St. Leon-Roth gelang ihm dabei die ungeschlagene Rekordserie von sieben Meisterschaften in Folge. Adamowicz blickt auf eine über 45-jährige Sportkarriere zurück. Einst als Caddy mit dem Golf in Berührung gekommen, absolvierte er eine Trainerausbildung, brachte es zum Playing Pro und spielte für die Golf-Profi-Nationalmannschaft. Für die PGA of Germany ist Frank Adamowicz als Ausbilder sowie als Referent für Fortbildungen tätig. 2008 – 2010 wurde er auf Platz 5 des „Teacher of the Year“-Awards gewählt. 2010 zeichnete ihn die GOLF TIME mit Platz 4 der besten Trainer in Deutschland aus. Neben der Betreuung zahlreicher Profis vermittelt Adamowicz sein Verständnis vom Golf darüber hinaus als Buchautor und TV Co-Kommentator. Seine Leidenschaft allerdings liegt darin, sich im Unterrichten auf verschiedenste Spielerpersönlichkeiten einzustellen. Golflehrer mit Leib und Seele sei er, sagt er von sich selbst. Seine Philosophie zeichnet sich durch die zwei Ansatzpunkte Strategie und Spielerindividualität aus: Die langjährige Erfahrung Adamowicz´s zeigt, dass viele Golfer sich vor allem der Verbesserung ihrer Technik widmen. Dabei vernachlässigen sie aber Spielstrategie und Platzmanagement – und spielen so deutlich schlechter als sie es mit der richtigen Planung tun würden. Außerdem spielt die Individualität des Spielers für Frank Adamowicz eine herausragende Rolle. Das Trainingskonzept muss auf den Schüler zugeschnitten sein, lediglich einige Grundlagen, die jeder beherrschen muss, können einheitlich erlernt werden. In der Umsetzung entwickelt jeder dann seinen persönlichen Stil. Frank Adamowicz vermittelt seinen langjährigen Erfahrungsschatz auf erfrischend einfache, unkomplizierte Weise und ist dabei sehr praxisorientiert. Vor allem der Spaß am Golfen sollte seiner Meinung nach nicht zu kurz kommen. Welches Handicap seine Schüler haben, ist ihm dabei ganz egal – ob Anfänger, Nationalspieler oder Profi. Das Erlebnis, die Verbesserungen und Ergebnisse seiner Arbeit direkt mitzubekommen, ist für ihn eine tolle Erfahrung. 

After Work Special: Fitting mit Tim Tippelt von der Club Factory

19. März 2015

Der Golfschwung ist so einzigartig wie sein Spieler und seine ideale Ausführung hängt von zahlreichen Faktoren ab, von denen Körpergröße, Gewicht, Gliedmaßenproportionen, Beweglichkeit nur einige sind. Um diesen komplexen Bewegungsablauf optimal zu unterstützen, muss auch der Schläger genau auf alle Eigenheiten des Spielers angepasst sein. Beim After Work Special zeigte Fitting-Experte Tim Tippelt von der Club Factory den Teilnehmern, wie viel schon kleine Anpassungen am Schlägerkopfgewicht, Griff oder Schaft aus einem Golfschläger an Geschwindigkeit, Weite und Genauigkeit rausholen können. Den höchst individuellen Anforderungen an den perfekten Golfschläger trägt die Club Factory Rechnung. Sie hat den Anspruch, Schläger zu entwickeln, die perfekt an den jeweiligen Spieler angepasst sind, nicht umgekehrt. Die Golfschläger, die hier entstehen, werden nach Maß gefertigt und sind damit Einzelstücke. Schwung- und Materialexperten arbeiten dabei eng zusammen. Ob Neuanfertigung oder Personalisierung eines vorhandenen Schlägersets, im Zuge eines einzigartigen Fittingprozesses der Club Factory werden die körperlichen Voraussetzungen des Spielers sowie seine jeweilige Biomechanik beim Schlag gemessen und ausgewertet.  Fast eine Stunde muss man sich hierfür Zeit nehmen. Das Material für die Schlägerköpfe wird eigens aus der Partnermanufaktur in Japan angeliefert. In vielen weiteren Schritten wird daraus an der Elbe der aufwendig ausgemessene Schläger gebaut. Für das geballte Wissen, das für diese Präzisionsarbeit benötigt wird, gibt es am Standort  Lüneburg eine eigenen Forschungs- und Entwicklungseinheit. Das zahlt sich aus, denn die Fähigkeiten und Erfahrung des Fitters sind die entscheidenden Komponenten für die Qualität des Fittings. „Jeder hat seinen individuellen Schwung. Dazu soll der passende Schläger gefunden werden. Fitting heißt für uns, einen Schläger zu finden, der die körperlichen Möglichkeiten des Golfers berücksichtigt und diese dann nach den Gesetzen der Biomechanik optimal unterstützt“, erklärt Tim. Anhand mehrerer Testschläger mit jeweils unterschiedlich eingestellten Kopf- und Schaftgewichten konnten die Teilnehmer am eigenen Schwung erfahren, welchen Einfluss unterschiedliche Schlägerbalancen ausmachen. Mit den Einstellungen an Schlagkopf und Schaft wurde so lange experimentiert, bis die optimale Kombination gefunden wurde. Wer sein ganzes Potenzial ausschöpfen möchte, kommt am Thema Club Fitting nicht vorbei. Das Angebot richtet sich jedoch nicht nur an ambitionierte Golfer und Pros. Gerade Anfänger finden mit dem passgenauen Bag-Set einen idealen Einstieg in den Golfsport, da sie von Beginn an die Ausführung des richtigen Schwungs trainieren können. Die gläserne Manufaktur der Club Factory befindet sich seit dem Sommer 2014 auf dem Gelände der Golf Lounge, wo die Schläger direkt getestet werden können. Eine Partnerschaft, die Geschäftsführer Peter Merck besonders freut:„Für uns steht beste Qualität absolut imVordergrund – egal, ob wir von Trainerstunden, Trainingsmöglichkeiten oder Events sprechen. Wir suchen stets nach dem und den Besten für unsere Mitglieder und Kunden. Deshalb sind wir auch stolz, dass Michael Zieseniss mit seiner Club Factory ein neues Zuhause bei uns gefunden hat. Nun können wir auch im Bereich Schläger ganz oben mitspielen.“ 

Junior-Nationalspielerin Alexandra Försterling zum Fitting in der Golf Lounge

4. März 2015

„Ich habe selten eine so talentierte Golferin gesehen, die sich auf alles einstellen kann, die aber genau feststellen konnte, wann sie sich nicht einstellen muss, sondern der Schwung automatisiert abrufbar ist.“, so Michael Zieseniss, Geschäftsführer der Club Factory. Die Rede ist von Alexandra Försterling, der deutschen Nachwuchshoffnung im Golf. Die 15-Jährige war in der vergangenen Woche eigens nach Hamburg gereist, um sich hier in der renommierten Club Factory, Partner der Golf Lounge, fitten zu lassen. Die Berlinerin, die eine Profi-Karriere anstrebt, ist Mitglied im Junior Team Germany und wurde im vergangenen Jahr in das Team Europe des Junior Ryder Cups berufen. Auch Nationaltrainer Sebastian Rühl sowie Alexandras Heimtrainer Daniel Mertl waren dabei, als Alexandra die Eisen direkt am Abschlagsplatz in der Golf Lounge Probe schwang. Nach diesem intensiven Erstfitting ließen sich unsere Besucher in bester Laune für tolle Erinnerungsfotos ablichten. Für das Team der Club Factory geht’s nun an die Arbeit, es wird einen maßgeschneiderten Schlägersatz für Alexandra´s Bag entwickeln, mit dem sie ihr ganzes Potenzial optimal abrufen kann. Die Club Factory ist Deutschlands größte markenunabhängige Fitting- und Fertigungsmanufaktur und befindet sich seit dem Sommer 2014 auf dem Gelände der Golf Lounge. Sie ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger Golfschläger, die perfekt abgestimmt sind auf die individuellen Bedürfnisse des Spielers und bedient daher die Ansprüche auf allen Leistungsniveaus, vom Einsteiger bis hin zum Professional. Beste Voraussetzungen also für Alexandras Profipläne. Wir drücken die Daumen! 

Holistisches Training – Vortrag von Marc Schlenker mit Verlosung von HSV VIP Logen Tickets

1. März 2015

Drei mal Drei plus Fade und Draw gleich elfverschiedene Ballflüge. Wer Punkt-vor Strich-Rechnung noch auf dem Zettel hat, war beim After Work Special zum Thema Holistisches Training klar im Vorteil. Golf Lounge Academy-Leiter Marc Schlenker erklärte in diesem unterhaltsamen Vortrag, den er zuvor schon auf der Hanse Golf hielt, das ineinandergreifende Zusammenspiel von Technik, Griff, Haltung und Bewegungsablauf. Wie immer gab es auch bei diesem After Work Special ein besonderes Schmankerl: Im Anschluss an den Vortrag wurden drei HSV- Tickets für die VIP-Loge der Golf Lounge im Wert von je 800,- Euro verlost. Auch für das körperliche Wohl der Gäste wurde mit Getränken und einem Gruß aus der Küche gesorgt.
„Golf ist ganz simpel“, sagt Marc, denn schließlich müssen ja nur vier Grundbewegungen beherrscht werden, um die verschiedenen Flugbahnen mit dem jeweils passenden Eisen umzusetzen: die Körperrotation, also die Drehung von Hüfte und Schultern, die Armrotation, das Winkeln der Handgelenke und der Armschwung.
Um all diese Bewegungen korrekt ausführen zu können, ist eine gewisse Flexibilität notwendig. Die wurde denn auch direkt mit dem Publikum getestet: Die Schulterdrehung und davon unabhängig die Drehung der Hüften erinnerten den einen oder anderen an den guten alten Ententanz und haben jedem Teilnehmer seinen persönlichen Bewegungsradius aufgezeigt. Ist dieser eingeschränkt vorhanden, kann schon mit einfachen Maßnahmen, etwa einer leicht  veränderten Fußstellung, nachgeholfen werden.
Individuell abgestimmte Empfehlungen kann hier der Trainer geben, also am besten im Training einmal ansprechen. Je nach Griffhaltung kann nun einer der eingangs erwähnten insgesamt elf möglichen Ballflüge angestrebt werden:

Hier noch eine Übersicht des Kleinen Dreimaldrei des Golfs:

Ball wird gerade zur Ziellinie geschlagen
-    Hook: der Ball dreht nach dem geraden Start zur Ziellinie nach links ab
-    Slice: der Ball dreht nach rechts ab
-    Straight: der Ballflug bleibt gerade

Ball wird von der Ziellinie nach rechts geschlagen
-    Push-Hook: Der Ball wird von der Ziellinie aus nach rechts geschlagen, dreht dann im Flug nach links ab
-    Push-Slice: Der Ball dreht nach dem Rechtsstart noch weiter nach rechts ab
-    Push: Der Ball fliegt auf einer gerade Flugbahn links von der Ziellinie

Ball wird von der Ziellinie nach links geschlagen
-    Pull-Hook: Nach dem Linksstart dreht der Ball noch weiter nach links ab.
-    Pull-Slice: Nach dem Linksstart dreht der Ball nach rechts ab.
-    Pull: Der Ball fliegt auf einer geraden Flugbahn links von der Ziellinie

Draw: Der Ballstartet nach rechts, dreht dann nach links ab und landet im Ziel
Fade: Der Ballflug verläuft von links nach rechts und landet im Ziel.

 

Golf als Burn-Out-Killer After Work Special – Impulsvortrag in der Golf Lounge

6. Februar 2015

Immer besser, immer schneller, immer weiter – die Maxime ist ehrgeizig, der Terminkalender voll. Hohe Leistungsansprüche sowie wachsende Belastungen im beruflichen und privaten Alltag zehren an den Ressourcen und können im Burn Out münden. Über diesen Zustand der völligen mentalen aber auch körperlichen Erschöpfung fand vergangenen Mittwoch ein Impulsvortrag von Life Coach Meike von Lienen vor einem großen und gespannten Publikum in der Golf Lounge statt. Wer ist besonders gefährdet, welche Warnsignale sollten beachtet werden und welche Maßnahmen der Therapie aber auch der Prävention empfehlen sich? Meike von Lienen weiß, wovon sie spricht. Als Führungskraft in großen Unternehmen und Mutter dreier Kinder hat sie die Erfahrung der Überforderung persönlich durchgemacht. Sie weiß um die Wichtigkeit der Balance zwischen eigenem Anspruch und den persönlichen Möglichkeiten. Burn Out, sagt sie, betrifft typischerweise Enthusiasten, Grübler und solche, die sich besonders für andere engagieren. Die Krankheitssignale äußern sich in vielfältigen körperlichen Symptomen, aber auch im Leistungseinbruch, Konzentrationsschwierigkeiten und Antriebslosigkeit. Für die Heilung sowie auch für die Prävention sind Ruhe und Ausgleich notwendig.  Der Golfsport bietet hier geradezu ideale Bedingungen. Sich aus dem Trubel des Alltags ausklinken, fokussieren und Unnötiges ausblenden können, all  dies ist für die Ausführung des sauberen Schlags notwendig. Meike von Lienen betont dabei, dass auch der Spaß am Sport mit dem Heilungsprozess Hand in Hand gehen. Auf dem Golfplatz ebenso wie am Abschlag sollte man die Chance nutzen, Gedanken ziehen zu lassen, sich von der Umgebung und anderen Golfern nicht unabsichtlich aus der Ruhe bringen lassen und den Leistungsanspruch an sich selbst runterschrauben. So ist der Kopf frei, um die Stunden mit dem Ball vollkommen zu genießen. Belegt ist die heilsame Wirkung des Golfs beim Burn Out Syndrom zudem durch eine Studie der Wissenschaftlerin Dr. Petra Sommer. Über einen Zeitraum von fünf Jahren hat sie den Hormonspiegel von Golfern untersucht und dabei den Anstieg der Glücks- und Entspannungshormone Dopamin  und Serotonin nachgewiesen. Es genügt bereits, ein paar Bälle auf der Driving Range zu schlagen, um den Erholungsgsprozess nachweisbar einzuleiten. Nach diesem erfreulichen Ausblick bei dem ernsten Thema fand eine anregende Fragerunde statt, die ganz entspannt in kleiner Runde in der Lounge fortgesetzt wurde. Als abschließendes Sahnehäubchen gab es für alle Teilnehmer Freikarten zur HanseGolf 2015. 

Hanse Golf 2015 – Golf Lounge Special zum Messeauftakt

7. Februar 2015

Es ist endlich wieder soweit, pünktlich zum Beginn der neuen Golfsaison öffnet die größte Golfmesse des Nordens ihre Pforten: Vom 12.02. bis 15.02.2015 präsentiert die Hanse Golf in den Hamburger Messehallen an über 180 Ständen Neuheiten und Trends rund um Ausrüstung, Reisen und Clubausstattung. Die von Jahr zu Jahr wachsenden Besucherzahlen, zuletzt 15.000, belegen das nachhaltige Interesse am Golfsport in Hamburg.

Unter dem Motto: „Wir machen Golfer“ gibt es dieses Jahr ein exklusives Special der Golf Lounge zum Saisonstart. Als besonderes Extra zum Start der Hanse Golf läuft derzeit die attraktive Bring-A-Friend-Aktion: Bringen Sie einen Freund mit zum Schnupper- oder Paltzreifekurs und erhalten Sie eine Trainerstunde mit einem unserer Pros for free! Einfach einen Freund begeistern und zum Golfkurs anmelden – los geht´s …

Im anfängerfreundlichen Schnupperkurs erlernen unsere Teilnehmer die Grundlagen des Golfspiels. Wer Blut geleckt hat und am Ball bleiben möchte, erwirbt im Platzreifekurs Techniken und notwendige Kenntnisse über Etikette und Regelwerk. Beide Kurse sind zeitlich flexibel und werden ganzjährig angeboten. Die perfekten Bedingungen zum unkomplizierten Reinschnuppern oder Einsteigen finden Sie citynah in der Golf Lounge. Nur fünf Autominuten von der Alster entfernt liegt die einzige Urban Driving Range Deutschlands. Die hochmoderne Anlage ist ausgestattet mit innovativsten Trainingtools zur Verbesserung der Technik und verfügt über 40 Abschlagsboxen auf drei Ebenen mit spektakulärem Blick auf die Elbe. Ganz ohne Dresscode oder Rangefee können Besucher direkt loslegen und Golf unkompliziert ausprobieren oder intensiv an Ihrem Schwung feilen.

Nicht zuletzt wegen ihrer einzigartigen Atmosphäre hat sich die After Work Lounge, die jeden Mittwoch ab 18 Uhr einen ausgelassenen Übergang in den Feierabend bietet, mittlerweile fest als eines der Lieblingsevents der Hamburger unter der Woche etabliert. Nicht ohne Grund: Die Stimmung ist ungezwungen und familiär. Das Golf Lounge Team kennt seine Gäste und weiß eine entspannte und doch ausgelassene Atmosphäre zu schaffen. An der Bar kommt man miteinander ins Gespräch, es wird geplaudert und gelacht. Das Publikum ist eine gelungene Mischung aus Clubmitgliedern, Stammgästen und spontanen Besuchern – vom alten Golf-Hasen bis zum Einsteiger. Für sie ist das After Work Golf Angebot eine willkommene Gelegenheit, um den Feierabend gemeinsam mit bekannten und neuen Gesichtern zu genießen, dabei locker ein paar Bälle zu schlagen oder aber auch im Winter fleißig an ihrem Schwung zu feilen.

Aufgrund der Vorbereitungen zur 10-jährigen Jubiläumsfeier im Spätsommer 2015 ist die Golf Lounge dieses Jahr auf der Hanse Golf nicht vertreten – wünscht jedoch allen Austellern und Besuchern eine tolle Messe und ganz viel Begeisterung für den Golfsport!!!!!

 

Winterwunderland in der Golf Lounge

24. Januar 2015

Alle Jahre wieder: Die Nächte werden länger und die Tage werden kälter, der Winter ist da. Zeit, sich unter die Sofadecke zu rollen und hier in kuscheliger Sicherheit bis zum Frühling zu verharren? Falsch. Zur Erinnerung, die Vorweihnachstzeit ist die schönste Zeit des Jahres. Das gilt vor allem auch für alle Golfbegeisterten. Denn wer Lust auf Golf hat, der spielt in der Golf Lounge weiter. Und das richtig schön weihnachtlich:  Aus den windgeschützten und beheizten Abschlagsboxen auf drei Ebenen werden die Bälle auf fünf festlich beleuchtete Zielgrüns herausgeschlagen. Anschließend macht man es sich bei einem Becher Glühwein mit alten und neugewonnenen Freunden vor dem knisternden Kaminfeuer gemütlich. Die After Work Lounge, die jeden Mittwoch ab 18 Uhr einen ausgelassenen Übergang in den Feierabend bietet, hat sich mittlerweile fest als eines der Lieblingsevents der Hamburger unter der Woche etabliert. Nicht ohne Grund: Die Stimmung ist ungezwungen und familiär. Das Golf Lounge Team kennt seine Gäste und weiß eine entspannte und doch ausgelassene Atmosphäre zu schaffen. An der Bar kommt man miteinander ins Gespräch, es wird geplaudert und gelacht. Das Publikum ist eine gelungene Mischung aus Clubmitgliedern, Stammgästen und spontanen Besuchern  –  vom alten Golf-Hasen bis zum Einsteiger. Für sie ist das After Work Golf Angebot eine willkommene Gelegenheit, um den Feierabend gemeinsam mit bekannten und neuen Gesichtern zu genießen, dabei locker ein paar Bälle zu schlagen oder aber auch im Winter fleißig an ihrem  Schwung zu feilen. Wintermärchenhaft geht es auch in den VIP Boxen auf der dritten Ebene weiter. Sie bilden den außergewöhnlichen Rahmen für private oder geschäftliche Feiern, die noch lange in Erinnerung bleiben. Hier wird das sportliche Erlebnis perfekt mit dem kulinarischen Genuss kombiniert. Die festlich gedeckten Tafeln inklusive Grillstation und Heizstrahler direkt an den Abschlagsplätzen bieten absolute Wohlfühlstimmung für Groß und Klein und so ist es eigentlich ganz klar, dass selbst der Golf-Nachwuchs im Säuglingsalter schon mal mitfeiern darf. Die Wintersaison 2014 ist eine Erfolgsgeschichte, auf die das Golf Lounge Team stolz ist. Bei mehr als 60 gelungenen Events wurden im November und Dezember die Gäste rundum verwöhnt. Den Feiernden wird einiges geboten: Tannenbäume, Lichterketten, Feuerkörbe, Outdoor-Grill und mittendrin die urige Almhütte – das winterliche Kleinod der Golf Lounge und optimale Location für etliche Weihnachtsfeiern. Bei zünftigem bayerischem Buffet oder Winter-Barbecue und Weißbier, Cocktails und Glühwein wird auf rustikalen Holzbänken ausgiebig geschlemmt und anschließend ebenso ambitioniert gefeiert! Draußen kümmert sich Björn, seines Zeichens Allzweckwaffe der Golf Lounge, souverän um das auf den Punkt gebratene Grillgut, nachdem er zuvor die Feiergesellschaft auf dem Pirates Golf beim Pitchen und Putten gecoacht hatte. Für viele Teilnehmer der Hüttenzauber-Feiern findet hier die erste Begegnung mit dem Golfsport statt. Während des Aktivprogramms vor dem Essen erhalten sie auf dem 9-Loch-Pirates Course ganz ungezwungen die Gelegenheit unter professioneller Anleitung ihre ersten Schwünge auszuführen und die Faszination am Golf kennenzulernen. Nicht wenige starten nach dieser Erfahrung mit einer neuen sportlichen Leidenschaften ins neue Jahr! 

Turnier-Saison 2014: die große Abschlussparty

12. November 2014

Großer Hüttenzauber zum Ende der Golfsaison 2014. Antje und Björn luden alle Teilnehmer der Golf Lounge Challenge Turnierserie und die erfolgreichen Absolventen der Golf Lounge Platzreifekurse in die gemütliche Almhütte ein. Nach einem kurzen Shoot-out auf dem Pyrates-Kurs wurde bei Freibier und einer zünftigen Leberkässemmel auf die lange und schöne Turniersaison 2014 angestoßen. Bei jedem Turnier der diesjährigen Golf Lounge Challenge konnte man zum Schluss im Chip-Contest „Nearest-to-the-Lederhosn“ seine Fähigkeiten im Kurzspiel beweisen. Heute Abend wurde der Gesamtsieger der Saison gekürt. Gewonnen hat Golf-Talent Alex, der sehr viele Turniere der Golf Lounge Challenge mitgespielt hat und sein Handicap kräftig nach unten drückte. Herzlichen Glückwunsch Alex! Ach, es war wieder so gemütlich in der Almhütte. Eigentlich fehlte draußen noch leichter Schneefall – und wir wären alle in Adventsstimmung verfallen. Aber so träumten einige schon wieder von der nächsten Turnier-Saison. Hoffentlich wird sie wieder so lang und sonnig wie die Supersaison 2014.

Wenn beim Golfen das Knie zwickt

11. November 2014

Nach Schulter, Hüfte und Wirbelsäule: An diesem Abend war das Knie dran. Das größte Gelenk des menschlichen Körpers macht nicht nur beim Golfen Probleme. „Gibt es jemanden, der noch nie Knie-Schmerzen hatte?“, fragte Uwe Harste, Kopf der Healthy-Monday-Vortragsreihe zu Beginn provokativ in die Runde. Natürlich meldete sich keiner der Teilnehmer – also ein Problem, dass fast jeder kennt. Dr. Werner Siekmann, Orthopäde und Kniespezialist, erläuterte zusammen mit Physiotherapeut Thomas Horre die Funktionalität des Kniegelenks – jeweils aus unterschiedlichem Blickwinkel. Interessant: Bereits bei einem Beugewinkel von 90 Grad muss das Kniegelenk das Siebenfache des Körpergewichts tragen. Aus diesem Grund raten die Experten bei Freizeitsportlern von sehr tiefen Kniebeugen ab. Aber die kommen beim Golfen zum Glück in der Regel gar nicht vor. Golfen zählt eher zu den knieschonenden Sportarten. „Wenn Golfer Knieprobleme haben, dann (als Rechtshänder) meist mit dem linken Knie“, erklärte Golf-Pro Timo Lehnert. Denn dieses Knie muss die ganze Kraft des Durchschwunges abbremsen. Besonders bei Tour-Pros mit hohen Schlägerkopfgeschwindigkeiten wirken da enorme Kräfte. Die Probleme und zahlreichen Operationen von Tiger Woods speziell mit seinem linken Knie sind ja bekannt. Bei Freizeit-Golfern häufiger ist dagegen eine Instabilität des Knies, die eine runde Ausholbewegung erschwert. Bei solchen Problemen kann, natürlich nach einem sorgfältigen medizinischen Check, gezieltes Muskelaufbau-Training Wunder wirken. „Ich empfehle sportartgerechte Übungen“, riet Timo Lehnert. Das können leichte Kniebeugen – wie in der Golf-Ansprechposition – sein. „Dabei können Sie ruhig Gewichte einsetzen“, ergänzte „Kniedoktor“ Werner Siekmann. 

Indian Summer bei den Clubmeisterschaften

4. November 2014

Traumwetter bei den Golf Lounge Clubmeisterschaften 2014 auf Gut Apeldör: Bei erstaunlichen 18 Grad, strahlendem Sonnenschein und guten Bedingungen gingen die 35 Teilnehmer auf die Runde – und das am 1. und 2. November! Ja, so geht Indian Summer in Schleswig Holstein und das Wetterglück bei Turnieren der Golf Lounge. Los ging es traditionell am Samstag mit dem Bus ab der Golf Lounge. Die Clubmeisterschaften auf Gut Apeldör begannen dieses Jahr allerdings einmal ganz anders: Die neun Loch der Big 9 wurden mit übergroßen XXL-Löchern gespielt. Eine echte Alternative zu Wintergrüns und natürlich ein großes Plus für die Spielgeschwindigkeit. Jeder, der Fun-Tuniere mag und vor allem den Spaß am gemeinsamen Golfspielen schätzt, wird die großen Löcher lieben. Diese kleine Überraschung hatte Golf-Lounge-Boss Peter Merck bewusst eingebaut, um schon einmal einen Ausblick auf die Golf Lounge Fun-Tuniere 2015 zu geben. Anhand der Ergebnisse wurde die Startliste für das vorgabewirksame 18-Loch-Turnier auf dem Kurs “Big Apple” am Sonntag ausgespielt. Neue Clubmeister wurden Sandra mit sechs und Frank mit 17 Bruttopunkten, beide aus der Golf Lounge. Die Nettowertung sicherten sich Alex mit 37, Hagen mit 38 und Thomas mit stolzen 53 Punkten. Neben den sportlichen Höhepunkten ist es aber vor allem die nette persönliche Atmosphäre, die den Charme der Golf Lounge Turniere ausmachen.  Es “menschelt” und man merkt, dass die Teilnehmer mit viel Herz bei der Sache sind. So auch unsere neuen Clubmeister Sandra und Frank, die bei der Siegerehrung reich beschenkt wurden. Ein großer Dank an unsere Sponsoren und das Team Apeldör um Dieter Worms, die uns ein perfektes Wochenende haben erleben lassen. Peter Merck: “ Wir kommen wieder.“

 

 

Problemzone Rücken

7. Oktober 2014

80 Prozent der Teilnehmer beim Healthy Monday gaben an, beim Golfen zumindest gelegentlich Rückenschmerzen zu haben. Kein Wunder: „Rücken“ ist in Deutschland Volkskrankheit Nummer eins. Insofern verwundert es auch nicht, dass viele während oder nach dem Golfen mit dieser Problemzone zu tun haben. Schwerpunkte der heutigen Veranstaltung: die Wirbelsäule. „Rückenschmerzen beim Golfen rühren in den meisten Fällen vom Illiosakralgelenk“, weiß Dr. Lutz Simon, Sportorthopäde aus Hamburg. Dieses nur sehr bedingt bewegliche Gelenk sitzt am unteren Rücken und verbindet die Wirbelsäule mit dem Becken. „Ist es gereizt, hat man die typischen Schmerzen am Gesäß, die bis in den Oberschenkel hinein strahlen können“, erklärte Dr. Simon. Aber woher kommt diese Überreizung? „Zum Beispiel von einem übertriebenen Hohlkreuz in der Ansprechposition“, zeigte der erfahrene Sport-Physiotherapeut Uwe Harste vor der Gruppe. Durch die starke Krümmung des Rückens,oder medizinisch Lordose, können beim Ausholen ungünstige Dreh- und Scherkräfte auf den unteren Rücken ausgeübt werden. Das kann dann zu Reizungen der Zwischenwirbelgelenke und des Illiosakralgelenkes führen. Golf-Pro Timo Lehnert demonstrierte dann eine rückenschonende Ansprechposition: aus dem extremen Hohlkreuz, das den Rücken quasi blockiert, kippt man das Becken leicht zurück – bis die Flexibilität wieder gegeben ist. Diese Ansprechposition fühlt sich in der Regel auch viel angenehmer an.Häufig führt das starke Hohlkreuz beim Ausholen zu einem noch viel gravierenderem Problem: Reverse Spine Angle nennt sich das Rückbiegen des Oberkörpers bei der Ausholbewegung. „Das passiert meist unwillkürlich“, erklärte Timo Lehnert, „wenn Golfer mit der richtigen Drehbewegung des Oberkörpers Probleme haben und der Körperspannung ausweichen wollen.“ Revese Spine Angle gilt als die Hauptursache von Rückenproblemen beim Golfen! Es lohnt sich also umso mehr, den Golfschwung bei einem sportmedizinische geschulten Golf Pro zu trainieren. Das ist eine der besten Methoden, um Rückenschmerzen beim Golfen vorzubeugen. Eine weitere demonstrierte Uwe Harste: wirkungsvolle Übungen zum Training der Rumpfmuskulatur. Denn, wer seine Rumpfmuskeln trainiert, hat nicht nur weniger Rückenprobleme, sondern auch noch mehr Erfolg und Spaß beim Golfspielen.

Der nächste Healthy Monday findet am 10.11. um 19 Uhr statt. Thema: das Knie

 

Sommer in Siek

21. September 2014

Das war das letzte Tiger&Rabbit-Turnier der Golf Lounge in der Golfsaison 2014. Bei herrlichem blauen Himmel und sommerlichen Temperaturen gingen 19 Teilnehmer an den Start auf dem öffentlichen Golfplatz Siek/Ahrensburg. Die hohen Handicapper ließ Organisator Björn auf den 9 kurzen Löchern starten, die vier Spieler mit Handicaps besser als -36 spielten auf dem „großen“ 9-Loch-Platz. Aber auch der will erst einmal gemeistert werden, wie wir feststellen mussten: Auf der Runde lauern einige gut platzierte Bunker, hohes Rough und erstaunlich viele Wasserhindernisse, in die der Ball leicht hineinrollt. Aber man soll sich beim Golf ja nicht ärgern, sondern freuen, dass man an so einem perfekten Tag mit netten Flightpartnern ein Turnier spielen darf. Jetzt kommt natürlich noch der Saisonhöhepunkt: Die Golf Lounge Clubmeisterschaften am 1. Und 2. November auf dem herrlichen Platz von Gut Apeldör. Nicht vergessen und rechtzeitig anmelden! Denn, die Startplätze sind erfahrungsgemäß heiß begehrt. 

Schee war’s!

17. September 2014

Der diesjährige Gourmet Cup war der Hit und in jeder Hinsicht eine sportliche Meisterleistung. Der letzte Samstag in Deinste ein Bild für die Götter: Am späten Vormittag haben sich lauter sehr österreichisch ausschauende Golfer unter österreichisch weiß-blauem Himmel zu einem Spaß-Turnier der dritten Art versammelt. Denn zu meistern war kein normaler Chapman Vierer, sondern ein österreichischer Chapman Vierer in Tracht mit entsprechend vielen Extra-Schikanen und noch mehr österreichischen Schmankerln. Dafür haben unsere Stargäste Manfred und Toni gesorgt, die extra aus felix Austria angereist sind, um persönlich für original-österreichische Rahmenbedingungen zu sorgen. Das ist ihnen gelungen: Abgelenkt durch schmucke Dirndln (bzw. Lederhosen!) und buchstäblich inspiriert von diversen flüssigen Spezialitäten mussten die Teilnehmer Mozartkugeln aus dem Bunker schießen, Lederhosen anpeilen und ihr Mundart-Talent unter Beweis stellen. Das Beste daran: Alle haben sich diesen exotischen Herausforderungen ohne Wackler gestellt und waren auch noch extrem gut darin! Besonders spektakulär fand ich den Mundart-Slam an Loch 15: Kein einziger hat sich davor gedrückt, die vielen XXL-Vokale und rollenden R’s zu bewältigen – auch nicht später bei der Siegerehrung am Mikro! Ach ja, und zwischen dem Speck, dem Käse und den Palatschinken wurde auch Golf gespielt, aber das habe ich vor lauter Begeisterung gar nicht so mitbekommen. Auf jeden Fall waren erstaunlich viele Golf Lounge-Mitglieder unter den Siegern… Jawoll! Wir sind ganz schön stolz auf unsere kosmopolitischen Mitglieder. Peter war das glatt noch ein Fass Freibier wert, das zum abschließenden Spanferkel BBQ wirklich vorzüglich konveniert hat. Kein Wunder also, das schon eines feststeht: Fortsetzung folgt. In Deinste. Motto-Vorschläge von euch sind jederzeit willkommen… 

Was für ein Finale!

7. September 2014

Ein wunderschöner heißer Sommertag, vermutlich einer der letzten in dieser Golf-Saison. Perfekte Bedingungen für das finale 18-Loch-Turnier der Golf Lounge Challenge 2014 auf dem Platz des GC Brunstorf. Der anspruchsvolle und vergleichsweise lange Championship-Course präsentierte sich uns in Bestzustand: satte Fairways, tadellose Grüns – und freundlicherweise war sogar an den meisten Stellen das sonst „tödliche“ hohe seitliche Rough gemäht worden. Um zehn Uhr startete Golf Lounge Pro Falk den ersten Flight mit dem amtierenden Golf Lounge Clubmeister Alexander Wilken. Mein Flight mit Kay und Sven startete direkt danach zu viereinhalb Stunden wunderbarem Golfspielen. Die Grüns entpuppten sich allerdings als kniffliger, als sie zunächst aussahen. Die Ballgeschwindigkeit war schwer einzuschätzen. „Einige Grüns waren recht stumpf“, klagte auch Clubmeister Alexander, der sich aber trotzdem die Bruttowertung sicherte. Das Gros der 32 Starter konnte zügig ohne Wartezeiten durchspielen, lediglich die zwei, drei letzten Flights kamen mit deutlicher Verzögerung ins Clubhaus – und zur „Strafe“ auch ziemlich nass. Sie erwischte der für den späten Nachmittag angekündigte kräftige Regenschauer – zum Glück ohne Gewitter. Mit acht Unterspielungen wurden insgesamt gute Ergebnisse gespielt. Die Netto-Wertung sicherten sich Bodo-Joachim (41 Punkte), Johannes (49 Punkte) und Hartmut mit verblüffenden 51 Punkten. Hartmut, ausgerechnet aus dem langsamen letzten Flight, war über sein herausragendes Ergebnis bei der Siegerehrung selbst sehr erstaunt. Er gewann den begehrten Aufenthalt mit Dinner und Spa im Schloss Basthorst nahe WINSTONgolf. Einen herzlichen Glückwunsch an die Sieger. Und bitte rechtzeitig zu den Golf Lounge Clubmeisterschaften am 1. und 2.11 in Gut Apeldör anmelden!

Alstervergnügen: Golf Lounge produziert Neu-Golfer

1. September 2014

Rund 200.000 Besucher beim Alstervergnügen 2014. Eines der Highlights war der Stand der Golf Lounge direkt an der Lombardsbrücke. Von einem erhöhten Spielpodest mit Abschlagmatten konnte man auf ein Inselgrün mitten auf der Binnenalster abschlagen. Jeder Treffer wurde mit wertvollen Trainings- und Testgutscheinen der Golf Lounge belohnt. Die schon versierteren Golfer konnten täglich ab 17 Uhr ihr Können im Shoot-out gegen einen Pro der Golf Lounge messen. Die meisten Besucher nutzten die Gelegenheit aber  für den ersten Golfschlag ihres Lebens. Sie wurden vom Golf Lounge Team um Laura und Chris in Mini-Crash-Kursen hingebungsvoll auf diesen wichtigen Moment vorbereitet. Bei einigen sprang der Funke sofort über. Für sie kam der Gutschein für einen Schnupperkurs in der Golf Lounge Hamburg natürlich genau richtig. Aber auch viele erfahrene Golfer nutzten die Chance für einen Abschlag aufs Wasser – unter ihnen , laut Chris, etliche Golf-Pros und Tour-Spieler. Der prominenteste war Ken Comboy, Caddie des erfolgreichen nordirischen Tour-Pro’s Graeme McDowell und 2010 Caddie of the Year der PGA.

Stefan Quirmbach über die 5 größten Golf-Mythen

31. August 2014

Bestbesetzung im Golf Lounge Trainerforum: Stefan Quirmbach, Präsident der PGA of Germany und erfahrener Master-Professional hielt einen packenden Vortrag über die fünf größten Mythen im Golfsport. Und mit denen räumte der sympathische Zwei-Meter-Mann gründlich auf: Mythos Nummer eins: Bälle getoppt – Kopf nach unten! Das hat jeder Golfer schon mal erlebt: Sobald man einen Ball toppt, ruft garantiert ein Schlauberger im Flight: „Du hast hoch geguckt. Kopf unten lassen!“. „Aber das ist ganz selten die wirkliche Ursache für das Toppen“, erklärte Quirmbach, der seit 30 Jahren Trainer ist und im GolfResort Hardenberg eine große Golfschule führt. „Das Toppen hat meistens ganz andere Ursachen als die Kopfbewegung“, so Quirmbach. Entscheidender sind, vereinfacht gesagt, das Timing der Drehung von Brust und Hüfte – das richtige Durchgehen durch den Ball. Das extrem lange Senken des Kopfes, was viele Golfer mit großer Attitude exerzieren, kann sogar zu massiven Rückenproblemen führen, so der Spitzen-Pro, der sich auch im Thema Golfen und Gesundheit bestens auskennt. Mythos Nummer 2: Im Bunker muss man den Schläger aufdrehen und drei Zentimeter hinter dem Ball steil und fest in den Sand hauen. Auch das ist wenig hilfreich. Viel wichtiger ist es, einen sehr breiten Stand einzunehmen, beim Ausholen etwas nach hinten abzusitzen (Quirmbach nimmt dabei eine deutliche „Kackhaltung“ ein) und sehr flach zu schwingen. Dadurch lässt sich das Durchschwingen durch den Sand viel besser kontrollieren. „Selbst Profis drehen nur in extrem hohen Topfbunkern den Schläger auf“, verriet Stefan Quirmbach. Für die meisten Bunker reicht der 56er-Loft eines Sandwedges völlig aus. Mythos Nummer 3: Golf ist schlecht bei Rückenproblemen. Auch das stimmt so nicht. Wenn man sich von einem kundigen Golftrainer einen guten Schwung zeigen lässt, hilft Golf sogar, die Rumpfmuskulatur zu stärken. Und das wiederum beugt Rückenschmerzen vor. Mythos Nummer 4: Tour-Pros hauen den Drive 300 Meter weit. „Das stimmt bei weitem nicht“, berichtete  Stefan Quirmbach. Durchschnitt bei der PGA-Tour ist eine Drivelänge von gerade mal 258 Metern – inklusive Roll! Da braucht man als guter Freizeitgolfer keineswegs in Erfurcht zu erstarren. Mythos Nummer 5: Das kurze Spiel macht den Score. Auch da sagen die langfristigen Auswertungen etwas anderes. Das kurze Spiel ist wichtig, keine Frage. Aber entscheidender für einen guten Score ist, wie häufig man die Grüns aus der Distanz trifft. Dann folgen – überraschend – die Drivelänge, die getroffenen Putts sowie die Gesamtzahl der Putts pro Runde und schließlich die Genauigkeit der Drives. Und diese Reihenfolge gilt nicht nur für Profis, sondern auch für Freizeitgolfer.

„Herr Quirmbach, Sie haben doch bestimmt tolle Runden mit den Top-Profis gespielt. Was war ihr schönstes Golf-Erlebnis?“, fragte ein Zuhörer zum Abschluss. „Das Tollste war, dass ich es endlich mal geschafft habe mit meinen drei Geschwistern eine Golfrunde zu gehen “, antwortete der toughe Trainer. Und dabei wurde der sympathische Hüne ganz emotional.

 

Joja Wendt rockt die Lounge

29. August 2014

Er ist nicht nur ein herausragender Pianist, sondern auch ein großartiger Entertainer. Es dauerte keine fünf Minuten, da hatte Joja Wendt die 400 Gäste in der Golf Lounge Hamburg mit seiner humorvollen Anmoderation bereits in seinen Bann gezogen. Dann setzte er sich an seinen Flügel – auf einer Bühne direkt vor der neuen Schlägermanufaktur – und stimmte einen modern interpretierten Boogie-Woogie an. Sein Markenzeichen, als er ganz zu Beginn seiner Karriere jeden Abend in der Hamburger Kneipe Sperl auf dem Großneumarkt spielte. Eines Abends stand damals der große Joe Cocker andächtig vor seinem Klavier. Cocker nahm das junge Piano-Talent in sein Vorprogramm auf. Das war der Durchbruch für Joja Wendt. Diese Geschichte, von Wendt sehr pointiert präsentiert, war auch einer der Höhepunkte des Abends. Über zwei Stunden begeisterte der Piano-Star mit seinem brillianten Mix aus Boogie-Woogie, Blues, Jazz, Klassik und bekannten Pop-Hits an diesem herrlichen Spätsommerabend die Gäste – während im Hintergrund auf den Ebenen Golffans an ihrem Schwung feilten. Ein weiterer Höhepunkt war das exklusive Ständchen für Geburtstagskind Max, Sohn von Golf Lounge Boss Peter Merck. Wendt spiele Happy Birthday im Stile von Mozart und Tchaikowsky – von Peter Merck via IPhone für Max mitgeschnitten. Zum Finale holte Joja Wendt noch Peter Christ, den ehemaligen Musikchef von Radio Hamburg, auf die Bühne und spielte mit dem ausgezeichneten Pianisten vierhändig – bis alle Gäste vor Begeisterung standen. Ein toller Abend!

 

Golf & Cruise Lounge in der Hafencity

5. August 2014

Tolles Szenario für die Premiere der Golf & Cruise Lounge in der Hafencity: Die MS EUROPA lief am Samstag Abend von den Landungsbrücken zur großen Hamburg Cruise Days Parade durch den blau erleuchteten Hafen aus. Lichtkünstler Michael Batz illuminierte im Rahmen seines Projektes Blue Port Hamburg markante Stellen des Hafens in leuchtendem Blau. Sehr eindrucksvoll! Hauptattraktion an Land – und ebenfalls mit toller Lichtshow: die Golf & Cruise Lounge. Auf dem Dach eines Containers an den Marco-Polo-Terrassen hatte die Golf Lounge einen Abschlag aufgebaut, von dem Golfbegeisterte auf ein schwimmendes Grün in 65 Meter Entfernung mitten in der Elbe abschlagen konnten. Abschlagen auf die Elbe – wer träumt nicht davon? Gespielt wurde natürlich mit umweltverträglichen Fischfutterbällen. In enger Kooperation mit Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten wurde spannende Shoot-Outs gegen die Golf Lounge Pros Falk, Marc und John ausgetragen: Hauptgewinn war eine Golf & Cruise Reise auf der EUROPA 2, außerdem konnte man wertvolle Golf-Lounge-Gutscheine (z.B. ein Golf Check-up) und ein Essen im nahen Szene-Restaurant Coast gewinnen. Neben dem Golf Lounge Team um Chris Selcher gab PGA-Pro Olaf Schäfer, der regelmäßig die Golf & Cruise Reisen begleitet, wertvolle Tipps für das Treffen des schwimmenden Grüns. Und abends gab es für alle Teilnehmer an diesem Wochenende noch eine besonders spektakuläre Einlage: abschlagen bei  Schwarzlicht (siehe Foto oben). Das muss man erlebt haben: tolle Aktion mit sagenhafter Kulisse! 

Die große Beachparty

28. Juli 2014

Beachfeeling pur zwischen Deich und Almhütte. Prince Alec lud zur Players Night seiner Golf & Jazztrophy natürlich in die Golf Lounge. Und wie bei „Sonnenkind“ Alec nicht anders zu erwarten (bei allen seinen Turnieren spielte bisher das Wetter mit!) stimmte auch diesmal die Beleuchtung: herrliche Abendsonne und 25 bis 30 Grad im Schatten. Da kam der Grillboy kräftig ins Schwitzen – aber nicht nur der: Über einschlägige soziale Netzwerke hatte der Prince verkünden lassen: Für Damen in chicen Sommerkleidern ist der Eintritt heute Abend frei! Das ist Teil seiner neuen Sommerkleidchen-Marketing-Strategie, kurz SMS, die an diesem Abend Premiere hatte. Ja, was soll ich sagen: Das Konzept war ein voller Erfolg! Der Prince ist eben ein Fuchs. Neben den erfreulichen An- und Ausblicken sorgte Prince Alec mit seiner Band und frischen, etwas „housigeren“ Sounds für perfekte Stimmung unter den rund 200 Gästen.

Den Höhepunkt des Abends gestalteten die Spieler der Pro-Golf-Tour, die von ihrem Turnier in Adendorf heute Abend natürlich in der Golf Lounge vorbeischauten. Tina Lorenzen von der Golf Lounge hatte alles organisiert. Von der Brüstung des Deich-Weges aus starteten sie einen spektakulären Chip-Wettbewerb: Wer von einem extra aufgebauten Abschlagspodest am häufigsten in eine kleine Tonne auf dem Putting-Grün vor der Almhütte traf, konnte wertvolle Preisgelder in Höhe von 1000€, 500€ und 250€ absahnen. Irre, wie häufig die Pro-Tour-Spieler die Mini-Tonne trafen – eine wirklich beeindruckende Show!

Und da es an diesem heißen Abend gar nicht kühler werden wollte, kam bei coolen Drinks und Spezialitäten vom Grill Strandfeeling im Beachclub der Golf Lounge auf. Erstaunlich wie lange alle blieben – und gerne noch länger geblieben wären, schließlich stand am nächsten Tag das Abschlussturnier der Golf & Jazztrophy in Gut Kaden auf dem Programm.

 

Wir sind Weltmeister!

15. Juli 2014

Das war für uns Golfer der beste Platz, um das große Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien zwischen Deutschland und Argentinien zu schauen. Die Golf Lounge mutierte zur exklusiven Public-Viewing-Location. Unten auf dem „Fairway“ war vom Team der Golf Lounge eine Großbildleinwand aufgebaut worden, von allen drei Abschlagebenen aus hatte man einen hervorragenden Blick – direkt auf das Grün des Rasens im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro. Aber vor dem Anpfiff wartete noch ein weiterer Top-Act auf die Golf-Lounge-Gäste. Der bekennende Fußballfan und Kultrocker Lotto King Karl und „Die 3 Richtigen“ gaben ein exklusives Konzert vor rund tausend begeisterten Fans. „Ich wusste gar nicht, dass Golfer so gut feiern können“, rief Lotto in die Menge. Und spätestens bei seinem Kultsong „Hamburg meine Perle“ waren alle Arme oben.

Das Endspiel guckte Lotto zusammen mit Golf-Lounge-Boss Peter Merck dann bei leckeren Grillspezialitäten von einer der Abschlagebenen – und fieberte, wie alle hier, über 110 Minuten kräftig mit. Als Mario Götze dann nach Zuspiel von André Schürrle in der 113 Minute den Siegtreffer erzielt, gibt es auch bei den Fans in der Golf Lounge kein Halten mehr. Ein rundum toller Abend!

 

Florentynas beste Woche!

1. Juli 2014

Der Start bei den Ladies Italian Open auf dem Golf Club Perugia in Umbrien verlief recht gut: Nach neun Löchern lag Florentyna einen unter Par. Doch auf der Bahn 10 fing sie sich einen Bogey. Mist! „Okay, jetzt drei Birdies!“, sagte sie selbstbewusst zu ihrer Mutter Gina, die sie in dieser Woche als Caddie begleitete. Auf der 12 lochte Flory einen langen Putt zum Par. Immerhin. Und dann kam die 14, mit 390 Metern ein relativ kurzes Par 5, das sie an den ersten beiden Tagen jeweils Par gespielt hatte. Nach einem langen Abschlag lag der Ball auf dem Fairway. Flory griff für die letzten 152 Meter zu ihrem Eisen 6. Der Ball war gut getroffen, landete auf dem Grün, rollte und rollte – und verschwand im Loch. Wahnsinn – nur zwei Schläge für ein Par Fünf. Das war kein Eagle, sondern besser: ein Albatross  – der erste in ihrer Karriere! „Bist du zufrieden?“, scherzte sie zu ihrer Mutter. Zum Glück war noch etwas Champagner von Florys Geburtstagsfeier – ebenfalls in dieser Woche übrig. Der sollte wohl noch getrunken werden und wartete auf die richtige Gelegenheit. Der Superschlag half zu einer 68 auf der Finalrunde. Da konnte ihre schärfste Verfolgerin, die Britin Holly Clyburn nicht mehr mithalten. Florentyna gewann das Turnier nach drei Runden mit dem Top-Ergebnis von sieben unter Par.

Florys zweiter Turniersieg auf der Ladies European Tour LET wurde mit einem Check über 37.500 Euros versüßt und mit Platz sieben auf der aktuellen LET-Rangliste. Außerdem ist sie für die Women’s British Open vom 10-13. Juli in Royal Birkdale qualifiziert. Geburtstag, Albatross und Turniersieg – was für eine perfekte Woche für das „Gesicht“ der Golf Lounge!

Barfuß golfen macht glücklich!

30. Juni 2014

Das erlebt man auch nicht alle Tage. Kurz vor dem Start heißt es: Golfschuhe und Socken aus! Wir sind beim Barfuß-Cup der Golf Lounge auf dem herrlichen Platz des GC Buxtehude. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, wenn man barfuß, also auf natürliche Weise tiefergelegt, auf dem ersten Abschlag steht. Irgendwie verunsichert es ein wenig. Mein erster Abschlag landet auch gleich schön in den Büschen. Aber zum Glück habe ich mit Nicola eine konstant abschlagende Flightpartnerin. Wir spielen Vierer mit Auswahldrive. Der Barfuß-Cup ist ein Fun-Turnier. Wir können uns daher mit allen Sinnen auf die neue Golf-Erfahrung einlassen – und die ist sensationell: Allein das Gehen auf den satten Fairways ist barfuß so toll wie ein Strandspaziergang – nur auf Rasen. Bei der Annäherung spürt man den Wechsel der Grassorten. Das Grün fühlt sich schließlich ganz weich, fast wie ein Teppich, unter den Füßen an. Und auf die Bunkerschläge freut man sich richtig. Das ist dann wieder wie Spielen im Sand.

Erstaunlicherweise funktionieren die Golfschläge – nach einer Bahn Gewöhnung – richtig gut. Das Barfuß-Spiel fühlt sich etwa so an wie Skifahren ohne die schweren und drückenden Skistiefel inklusive Fußreflexzonenmassage. So gut, dass wir uns fragen: Warum spielen wir eigentlich nicht immer barfuß Golf?

Obwohl sehr wechselhaftes Wetter angesagt war, sind die Bedingungen wirklich gut: 20 Grad, trocken und ein Sonne-Wolken-Mix. Lediglich zur Halbzeit donnerte es kurz, begleitet von ein paar Regentropfen. Aber da sind wir schon beim Halfway in der Hütte. Dort überrascht uns ein Highlight des Barfuß-Cups: eine Fußmassage von einer professionellen Masseurin. Und die tut nach dem ungewohnten Training der Fußmuskulatur richtig gut.

Die letzten neun Löcher konnten wir in unserem Vierer-Flight dann noch einmal richtig genießen. Der Golf Lounge Barfuß-Cup war eine wirklich tolle Erfahrung. Können wir jedem Golfspieler nur sehr empfehlen!

Oliver Heuler beim Golf Lounge Trainerforum: “Sie kamen mit einem Slice und gingen mit einem Socket”.

24. Juni 2014

In den nächsten Monaten geben sich die führenden Trainer der nationalen und internationalen Golfszene beim Golf Lounge Trainerforum die Klinke in die Hand. Den Start machte gestern Abend „Golfguru” Oliver Heuler. Sein Vortrag hatte – neben der Vermittlung von neuesten Erkenntnisse des Golfsports – vor allem das Ziel, den Anwesenden „mehr Spaß am Golfen“ zu vermitteln. Und Spaß hatten die rund 40 Besucher allemal mit der launigen Erzählweise des Erfolgscoaches… Während des 90-minütigen Vortrages verfolgten die interessierten und begeisterten Zuhörer Heulers zahlreiche amüsante Geschichten und Anekdoten aus dem Leben eines Golfers und Golflehrers. Der Wiedererkennungswert seiner Geschichten – äußerst hoch. Denn welchem Golfer ist der Ausspruch „Das kann´s ja nicht gewesen sein…“ nach einem missglückten Versuch den Schwungtipp des Trainers umzusetzen, noch nicht über die Lippen gekommen?
Heuler bittet daher sicherheitshalber seine Schüler vor der Analyse des Schwungvideos erst mal Platz zu nehmen – oftmals ist die Diskrepanz zwischen Video und eigener Wahrnehmung bzw. Gefühl nämlich erschütternd.
Im weiteren Verlauf des Abends räumte der ehemalige Trainer der deutschen Golf-Nationalmannschaft mit Golfmythen auf und versuchte ganz nebenbei einigen mutigen Testpersonen hilfreiche Schwungtipps mit Hilfe des von ihm entwickelten „Scope”-Videosystems zu vermitteln.

In dieser Form werden sich im Laufe der nächsten Wochen weitere unterschiedliche Trainertypen im Trainerforum der Golf Lounge präsentieren, aktuelle Erkenntnisse zum Golfschwung liefern und ihre ganz eigene Philosophie vermitteln.
„Drei Golflehrer – fünf Meinungen“, so Heuler, dessen Markenzeichen ein „ergebnisorientiertes Training” ist. Sein System orientiert sich am Ballflug. Er möchte dafür sorgen, dass am Ende der Golfstunde bei jedem Schüler der Ball gerade fliegt und auch  weiter und konstanter. Anhand des Ballfluges kann er ziemlich genau sagen, wie der Schläger im Treffmoment an den Ball kam. Das Entscheidende an diesem Prozess: Sobald der erste Schlag besser gelingt, hat Heuler den Schüler auf seiner Seite. Das ist es, was er will: Niemand kommt nach einer Golfstunde nach Hause und erzählt: „Es war toll, ich treffe zwar keinen Ball mehr, aber mein Schwung sieht jetzt am Bildschirm perfekt aus.“ Oliver Heuler ist überzeugt, dass kein Golflehrer seinem Schüler Wissen vorenthält, um mehr Trainerstunden zu verkaufen – wenn der Golfer leidet, leidet der Golftrainer um ein Vielfaches. „Ich bin wohl der Trainer in Deutschland, der seine Schüler am häufigsten unkorrigiert nach Hause schickt“, so der langjährige Golfpro, der aktuell die Golfschule im Golf & Country Club Fleesensee betreibt. „Wenn jemand mit einer unorthodoxen Bewegung brauchbare Bälle schlägt, den kremple ich nicht um – schon gar nicht, wenn er seit 30 Jahren Golf spielt“. An seine „fünf Leichen im Keller“ wie Heuler seine gottseidank zählbaren „hoffnungslosen Fälle” nennt, erinnert er sich immer wieder mit Schrecken: „Denen schreibe ich zu Weihnachten immer noch Entschuldigungsbriefe.“ Zum Abschluss gab Heuler noch seine fünf wichtigsten Faktoren für ein erfolgreiches Golfspiel preis: Technik, Psychologie, Schläger, Taktik und Fitness.

Mehr zu Oliver Heuler hier: www.heuler.de
Bücher und DVDs: http://golfschule.heuler.de/dvds/
Videos: http://golfschule.heuler.de/videos/

„Wir sind sehr stolz darauf, Top-Trainer wie Oliver Heuler zu uns holen zu können. Die Expertise und unterschiedliche Herangehensweise der besten Trainer bringt unser gesamtes Academy-Team voran und erweitert nachhaltig den Trainingshorizont. Unsere Kunden profitieren von der Vielfalt und unterschiedlichen Methoden der Ausbildung. Fortbildung wird bei uns nachhaltig gelebt, zusätzlich sind sämtliche neue Trainingstools bei uns verfügbar,“
so Geschäftsführer Peter Merck.

Am 24. Juli ab 18.30 Uhr geht´s weiter mit Martin Hasenbein, Tour Coach und Ausbildungsleiter der PGA of Germany.
Anmeldungen unter trainingsforum@golflounge.de

 

Golf&Mee(h)r 2014: Sylt ist einfach einmalig!

17. Juni 2014

In Hamburg war der Himmel am Samstag bedeckt, Sylt begrüßte die gut 30 Teilnehmer von Golf &Mee(h)r mit strahlendem Sonnenschein, stahlblauem Himmel und einem sylttypischen frischen Wind. Nach dem legendären ersten Abend in der Sansibar mit Weinkeller-Besichtigung, ging es Samstag-Morgen gleich auf den anspruchsvollen Platz von Budersand. „Wir hatten hier 17 Tage keinen Regen“, warnte uns der Golf-Manager Harald Holle vor dem Start. „Der Boden ist knüppelhart, die Bälle laufen enorm weit – auch gerne mal über das Grün hinaus“, sein gutgemeinter Rat. Dieses Szenario wurde auf einigen Bahnen noch von einem beachtlichen Rückenwind unterstützt. Folge: Die „Shorthitter“ hatten heute richtig Spaß! Abschläge, die erst nach 300 Metern ausrollten, waren keine Seltenheit. Irre, was sechs Windstärken von achtern ausmachen. Das Spiel funktionierte natürlich auch in die andere Richtung: Bälle, in den Gegenwind geschlagen, blieben einfach in der Luft stehen – oder wurden nach links oder rechts verblasen und landeten auf der Nachbarbahn. Insgesamt ein großer Spaß! Aufgrund der schwierigen Bedingungen wurde Chapman-Vierer mit Schnur gespielt. Das ist eine Erfindung von Peter Merck und geht so: Jedes Team bekommt neun Meter Schnur und eine Schere mit auf die Runde. Sollte der Ball in einem der für Budersand typischen, sehr tiefen Topfbunker landen, darf man ihn gegen ein entsprechend langes Stück Schnur außerhalb des Bunkers „besser legen“. Natürlich kann man die Schnur taktisch auch auf den Grüns aufbrauchen und knapp daneben gegangene Putts ein wenigg korrigieren. Das haben meine Flighpartnerin Susa und ich aber leider erst auf den letzten Löchern erfahren. Aber da war von der lange Leine nur noch ein Reststück übrig. Die anderen Team waren schlauer und spielten mit Leine teilweise unglaubliche Ergebnisse von 65 und 70 Punkten! Na ja, nächste Mal.

Am nächsten Morgen, wieder bei herrlichem Sonnenschein aber deutlich weniger Wind, ging es zum Marine Golf Club. Der naturbelassene Links-Course litt offenbar nicht so stark an der Sylt-Dürre wie Budersand. Den Platz habe ich noch nie in einem so guten Zustand gespielt wie am Sonntag. Der Marine Golf Club ist ohnehin mein Lieblingsplatz auf Sylt. Wir spielten diesmal Vierer mit Auswahldrive, ohne Schnur natürlich. Ein wunderbarer Golftag mit großartigem Abschluss abends beim gemeinsamen Essen im Seepferdchen Samoa. Das lauschige Dünenrestaurant braucht den Vergleich mit seinem berühmten Nachbarn Sansibar wirklich nicht scheuen.

Am Montag Morgen war dann Schluss mit lustig: Dunkle Wolken sausten befeuert von sieben bis acht Windstärken über die Insel. Wer wollte, konnte am Montag vorgabewirksam den schönen Parkland-Course vom Golfclub Sylt spielen.

Golf &Mee(h)r 2014 – tja, das waren wieder einmal wunderschöne Golf-Tage mit ausgesprochen sympathischen Teilnehmern. 2014 wurde der Event zum letzten Mal von Stefanie und Peter Merck organisiert. Ab 2015 übernimmt dann das Team Marc und Falk, die auch dieses Mal als Trainer dabei waren, zusätzlich auch die Organisation der Reise. Da beide erfahrene Golf&Mee(h)r-Hasen sind, ist die Zukunft dieses schönen Golf-Events gesichert.

 

Ach, wat herrlich!

7. Juni 2014

Den Championskurs von Brunstorf habe ich in den letzten fünf Jahren wirklich häufig gespielt, aber noch nie in so einem guten, ja man muss sagen perfekten Zustand gespielt wie am Freitag beim sportlichen 9-Loch-Feierabendturnier der Golf Lounge. Der milde Winter, die viele Sonne hier im Norden und ab und an ein paar kräftige Schauer haben ganze Arbeit geleistet. Leider hat auch das Rough von diesem Wachstumsschub profitiert: An einigen Stellen brauchte man ins hohe Rough geschlagene Bälle gar nicht erst suchen – Zeitverschwendung! Und das Wetter wieder: strahlende Sonne, 20 bis 25 Grad und kein Hauch von Wind. „Wo ist denn auf einmal der Wind geblieben?“, fragte Henriette aus meinem Flight ganz entrüstet. Er war in der Tat bis zu unserem Start total eingeschlafen. Das Pfingst-Sonnen-Hoch hielt gerade Einzug.

Für uns der Start zu einer unglaublich schönen und entspannten 9-Loch-Runde in der warmen Abendsonne. Das sind so die Erlebnisse, die ich beim Golfspielen besonders mag. Und wenn man dann noch nette Flightpartner hat, wie in meinem Fall Daniela und Henriette, kann man Golf wirklich genießen.

Insgesamt haben sich fünf Teilnehmer unterspielt und ein neues Handicap erreicht. Die Nettowertung mit einheitlich 41 Punkten sicherten sich Felix Hilt, Thomas Schätzle und Helmut Schild, alle Golf Lounge. Die Bruttowertung gewann standesgemäß Singlehandicapper Thorsten Kahse aus der Golf Lounge. Richtig spannend wurde es beim Chip-Contest Nearest-to-the-Lederhosn: Mit nur einem einzigen Zentimeter Vorsprung sicherte sich Henriette aus der Golf Lounge die Wertung bereits zum zweiten Mal. Sie wird in der Almhütte mit Freunden, das ist ihr Preis, ordentlich feiern dürfen!

Zu den Ergebnissen: http://bit.ly/1nx1HlV

 

So entspannt kann Golf-Turnier sein!

25. Mai 2014

Antje und Björn haben aber auch ein Glück: Schon das dritte Turnier der Golf Lounge Challenge 2014 bei perfekten Golfbedingungen. Bei Sonnenschein und gut 20 Grad startete am Samstag 56 Teilnehmer zum sportlichen 18-Loch-Turnier im Golfpark Weidenhof. Der starke Regen vom Freitag und die viele Sonne hier im Norden taten dem Rasen im Golfpark sichtlich gut. Ich habe den Weidenhof noch nie in einem so guten Zustand gespielt. Das ändert natürlich nichts daran, dass der Platz – aufgrund seiner geringeren Gesamtlänge nicht so hoch geratet – durchaus kniffelig zu spielen ist. Gerade nicht so erfahrene Golfer brauchen auf dem schmalen Platz einen geraden Schlag, um das hohe Rough und die seitlichen Aus-Markierungen zu vermeiden. Hinzu kommen eine Reihe von Wasserhindernissen und ein ernstzunehmendes Inselgrün auf Bahn 17. Meine beiden Flightpartner mit Handicap 54 schlugen sich überraschend gut – wenn auch mit sehr unterschiedlichen Stärke-Schwäche-Profilen. Dagmar überzeugt mit starken Schlägen auf den ersten 9 Loch, rang dann etwas mit der Kondition. Während Airbus-Ingenieur Paul die ersten 9 Loch offensichtlich zum Aufwärmen brauchte und auf den Back Nine seine besten Schläge rauszauberte. Ich genoss dagegen den herrlichen Tag und freute mich über die abwechslungsreichen Löcher auf dem Platz. Der Weidenhof hat heute wirklich überzeugt. Das war eine sehr entspannte 18-Loch-Turnierrunde!

Das sahen offensichtlich die Mehrzahl der 56 Teilnehmer auch so. Es wurden sehr gute Ergebnisse gespielt: Den dritten Platz in der Nettowertung errang mit 42 Punkten Alex Ram aus der Golf Lounge. Der passionierte Hockeyspieler spielte sich in den drei ersten Golf Lounge-Turnieren der Saison von Hcp 54 auf jetzt 26,7 herunter. Großes Talent! Die Netto-Plätze 2 und 1 belegten, ebenfalls aus der Golf Lounge, Caren Fröhling (42 Punkte) und Jochen Helmer mit sagenhaften 44 Nettopunkten. Die Bruttowertung gewannen Christiane Reichert und Arne Gebhardt. Glückwunsch an die Sieger. Bei der Siegerehrung sprach der launige Weidenhof-Patriarch Hans Detlef Voss das perfekte Schlusswort: „Ich finde die Golf Lounge klasse und freue mich, wenn ihr bald wieder kommt!“

Zu den Ergebnissen: http://bit.ly/1nx1HlV

 

Golfen für Olympia

23. Mai 2014

Sommerliche Temperaturen um die 29 Grad beim 3. Benefiz Golfturnier der Handelkammer Hamburg zugunsten der Stiftung Leistungssport . Die Golf Lounge unterstützt als Sponsor und Förderer bereits zum zweiten Mal diese lobenswerte Initiative, mit der die strukturellen Voraussetzungen für erfolgreichen Leistungssport in Hamburg geschaffen werden. Schließlich plant Hamburg für das Jahr 2024 eine Bewerbung als Olympiastadt, wie Reinhard Wolf, Vorstand der Stiftung verriet. Und da Golf inzwischen olympisch ist, hilft die Golf Lounge an der richtigen Stelle. Chris, zünftig in Lederhose, betreute eine Mini-Almhütte am Abschlag C9. Vor dem kritischen Schlag auf das Inselgrün direkt vor dem Clubhaus des Golfplatzes Hamburg-Treudelberg war eine kleine Stärkung hochwillkommen. Chris reichte auf Wunsch Brezen und alkoholfreies Weißbier oder Radler. Der originelle Stand war natürlich Gesprächsthema beim gemeinsamen Abendessen auf der Clubhaus-Terrasse. Dann die Siegerehrung des im Chapman-Vierer ausgetragenen Benefiz-Turnieres: Das beste Brutto-Teamergebnis erreichten Joachim Hilke, Vorstand Marketing und Kommunikation beim Hamburger Sportverein und Tina Lorenzen aus dem Golf Lounge Team. Beide freuten sich über einen exklusiven Golfbag und Trolley von Porsche Design. Golf-Bundesligaspielerin Tina strahlte: „Mein erster Porsche.“ 

Tip Top Feierabend!

18. Mai 2014

Die Bedingungen hätten kaum besser sein können: Nach einer regenreichen Woche endlich strahlend blauer Himmel, dazu Sonnenschein und angenehme 20 Grad. Um 16 Uhr startete am Freitag der erste Flight zu einem sportlichen 9-Loch-Feierabendturnier der Golf Lounge auf dem Platz des GC Buxtehude, der zu den schönsten Anlagen im Süden Hamburgs zählt. Der vorherige Regen hatte den Grün gut getan, sie waren in einem Tip-Top-Zustand, ebenso die Fairways. Trotzdem durften wir, so die Vorgabe des Clubs, besser legen. Das geht so: Den Ball auf dem Fairway markieren, aufnehmen und binnen einer Schlägerlänge – aber natürlich keinesfalls näher zur Fahne – wieder ablegen. Leider hatte sich auch die seitliche Bepflanzung entsprechend gut entwickelt. Einen Ball, den ich auf der Runde leicht ins Rough geschlagen hatte, konnte ich partout nicht wieder finden. Aber das ging nicht nur mir so. Bereits nach dem Abschlag des ersten Flights begannen drei Spieler ihre Bälle zu suchen. Das zieht sich. Selbst wenn sich alle regelkonform an die Fünf-Minuten-Vorgabe beim Suchen halten, kommen pro Flight und Loch leicht 15 Minuten zusammen. Das multipliziert mit 9 Löchern ergibt im „Worst-Case-Szenario“ eine zusätzliche Spielzeit von rund 2,5 Stunden!

Aber so wild kam es ja gar nicht. Ganz im Gegenteil: Durch das gemütliche Spieltempo konnte man die wunderschöne Landschaft und die tollen Löcher des neugestalteten GC Buxtehude genießen. Außerdem hatte ich mit Henriette und Daniela wieder ausgesprochen nette Flight-Partnerinnen. Daniela führt mit ihrer Mutter zwei kleine Boutique-Hotels an der Alster. Spannend, was man durch investigativen Small Talk so alles erfährt. Für ihr Handicap von 52 zeigte Daniela außerdem einen sehr guten, sportlichen Schwung. Leider wurde ihr Ergebnis nur wie Hcp 44 gewertet. Das ist die Regel bei den sportlichen Turnieren der Golf Lounge– ganz im Gegensatz zu den Tiger&Rabbit-Turnieren, die für höhere Handicaps gedacht sind.

Die Sonne lachte über volle Distanz. Die neun Löcher gingen mir fast zu schnell zu Ende. Schöner kann man einen Feierabend kaum verbringen!

Danach räumte meine Flight-Partnerin Henriette noch die Extrawertung „Nearest-to-the-Lederhosn“ mit einem Mega-Put ab. Außerdem sicherte sie sich den 3. Platz in der Nettowertung. In der Bruttowertung belegten Thorsten Kahse und Alexander Wilken aus dem Golf Lounge Team die Plätze 2 und 3. Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger!

 

Girls Go Golf

12. Mai 2014

Mädchen-Power in der Golf Lounge. Knapp 80 golfinteressierte Mädchen zwischen sechs und 14 Jahren folgten dem Aufruf des Hamburger Golf Verbandes (HGV) und erschienen zum großen Leistungstest in der Golf Lounge. Hintergrund der Aktion: Die Hamburger Golfclubs suchen dringend weiblichen Nachwuchs für ihre Clubmannschaften. Unter Anleitung der HGV-Landestrainer und des Golf-Lounge-Trainerteams mussten die jungen Damen bei wechselhaftem Wetter zeigen, was sie so drauf haben. Getestet wurden Beweglichkeit, Koordination und natürlich das Gefühl für den kleinen Ball. Spannend: War etwa schon die nächste Sandra Gal oder Caroline Masson unter den jungen Ladys? „Da waren schon recht gute dabei“, beobachtete Tina Lorenzen aus dem Golf Lounge Team mit fachkundigem Blick. Schließlich spielt sie selbst in der Damenmannschaft des renommierten GC Falkenstein.

Den zehn besten der Sichtung winken wertvolle Preise: ein Jahr Förderung „all inclusive“ – mit Training, Golfausrüstung und Bällen. Zusätzlich werden die Siegerinnen mit ihren Eltern im September zum gemütlichen Grillabend in die Golf Lounge eingeladen.

Dominikus Schmidt, Geschäftsführer des Hamburger Golfverbandes und Golf Lounge Boss Peter Merck waren vom Erfolg der Sichtungsaktion hundertprozentig begeistert.

Heavy Rotation: Schulterbeschwerden beim Golfen

7. Mai 2014

Zweite Veranstaltung des neuen Info-Events Healthy Monday in der Golf Lounge. Das Thema des heutigen Abends: das Schultergelenk. Dr. Andreas Werner, renommierter Orthopäde und Spezialist für Ellenbogen (Golf-Arm!) und Schultergelenk, erklärt anhand von Grafiken, welche Aufgaben das Schultergelenk beim Golfen zu leisten hat. Seine These: Bei einem Drittel aller Golfer über 55 Jahren ist statistisch gesehen die Beweglichkeit des Gelenkes bereits eingeschränkt. Wer eingeschränkt ist, sollte nicht versuchen, sich wie ein Profigolfer aufzudrehen. Besser ist es, die Ursachen der Einschränkung herauszufinden und zu beheben – oder aber seinen Schwung entsprechend anzupassen.

Timo Lehnert, erfahrener PGA-Golfpro und TPI-Biomechanik-Spezialist, zeigt sehr anschaulich, was passiert, wenn ein Golfer mit eingeschränkter Rotation des Schultergelenkes versucht, dies beim Schwingen zu kompensieren. Der Oberkörper wird beim Ausholen nach hinten gekippt, wodurch sehr ungünstige Scherkräfte auf die untere Wirbelsäule wirken (Reverse Spine Angle). Timo Lehnert: „Wer so schwingt, bekommt fast zwangsläufig Rückenprobleme.“ Anschließend zeigte er noch einfache Übungen, mit denen man die Beweglichkeit des Schultergelenkes selbst testen kann.

Lässt sich die Beweglichkeit durch gezielte Übungen verbessern? Das war die Frage an die Physiotherapeuten Uwe Harste und Thomas Horre. Beide haben ein Programm entwickelt, mit dem man in sieben Wochen die Beweglichkeit des Rumpfes entscheidend verbessern kann. Uwe Harste: „Ich kann nur jedem Golfer raten, mehr Zeit in die Kräftigung und Beweglichkeit der Rumpfmuskulatur zu investieren. Das zahlt sich beim Golfspielen hinterher aus.“

Beim nächsten Healthy Monday am 16. Juni ab 19 Uhr geht es um die Hüfte. Das verspricht ebenso spannend zu werden wie die heutige Veranstaltung.

Gelungene Premiere: Tiger&Rabbit-Turnier in Brunstorf

27. April 2014

Saisonauftakt für die Golf Lounge Challenge Turnierserie 2014 mit vielen Neuheiten. Die Serie besteht in diesem Jahr aus Spaß-Turnieren (nicht vorgabewirksam), Sportlichen Turnieren (9- und 18-Loch) und Tiger&Rabbit-Turnieren (9-Loch), die besonders für Golfer mit hohen Handicaps geeignet sind. Die Idee: Erfahrene Spieler im Flight unterstützen bei Unsicherheiten auf den ersten Turnierrunden.

Die Premiere dieser Turnierform fand auf dem hervorragend bespielbaren 9-Loch-Platz (Südkurs) von Brunstorf statt. Die beachtliche Zahl von 31 Startern zeigte, dass viele Golf-Lounge-Fans auf diese Idee gewartet haben. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen 20 Grad ging es per Kanonenstart auf die Runde. Meine beiden Flight-Partnerinnen Britta und Stefanie, beide mit Hcp 54, sammelten ihre ersten Erfahrungen mit „Turnierstress“: Schläge, die im Training schon sicher klappen, müssen nicht zwangsläufig auch unter Turnierbedingungen funktionieren. Das beste Mittel gegen Turnierstress heißt: viele Turniere mitspielen und sich an den Druck gewöhnen. Bei den folgenden Löchern klappte es dann auch zunehmend besser. Jason, der mit Abstand jüngste „Rabbit“ im Feld hatte sich einen ganz besonderen „Tiger“ für den Flight besorgt – seinen Daddy Thorsten Kahse. Das Familienduell motivierte offensichtlich beide: Junior Jason sicherte sich mit 25 Punkten den dritten Rang in der Nettowertung und Senior Thorsten gewann die Bruttowertung und wurde mit Hcp 9,5 zum Singlehandicapper. Aber die Erfolgstory geht noch weiter: 11 Starter konnten sich unterspielen. Gewinner der Nettowertung wurde Alex Ram aus der Golf Lounge mit stolzen 33 Punkten. Er sicherte sich auch gleich die Sonderwertung des neuen Chip-Contests „Nearest-to-the-Lederhosn“.

Neu war übrigens auch das Organisationsteam mit Antje und Björn, die –dank Kanonenstart– für einen reibungslosen Spielfluss und zufriedene Gesichter bei den Teilnehmern sorgten. Insgesamt ein gelungener Saisonauftakt für die Golf Lounge Challenge 2014!

Zu den Ergebnissen: http://bit.ly/1nx1HlV

Neu: Healthy Monday!

23. April 2014

Immer wieder montags kommt die Erinnerung: Wie war es doch gleich mit den guten Vorsätzen für 2014? Mit der Auftaktpräsentation „Mentale Fitness„ von Dr. Katrin Adlkofer startete die Golf Lounge die neue Vortragsserie „Healthy Monday“ rund um die Themen Golf und Gesundheit. Gemeinsam mit dem mei:do Institut und zenith werden am Montag Abend wichtige Bausteine für Leistung, Gesundheit, mentale Performance, Fitness und Ernährung in einstündigen Vorträgen besprochen. Als Partner der Golf Lounge verfolgen beide Institute einen praxisorientierten Ansatz mit dem Ziel, das eigene Golf-Leistungsniveau im Alter zu stabilisieren oder sogar auszubauen. Die Veranstaltungen liefern wissenschaftlich fundierte Anregungen wie die Erfolgsquellen in den Alltag integriert und als optimale Vorbereitung auf das Golfspiel genutzt werden können. Im Anschluss an den Vortrag findet jeweils eine Aktiveinheit mit freiem Golfen statt.

Der Beitrag für Vortrag und Golf beträgt 10 Euro (für Golf Lounge e.V. Mitglieder ist der Eintritt frei). Die Teilnahme ist auf 50 Personen pro Vortrag begrenzt. Anmeldungen via Mail an: gesundheit@golflounge.de

Michael Stich beim großen Golf Warm-up 2014

23. April 2014

Golfen, netzwerken, feiern und etwas Gutes tun: 70 Gäste, unter ihnen viele bekannte Gesichter aus der Hamburger Medienszene, feierten in der Golf Lounge den Auftakt der Golf Saison 2014. Das eastMEDIACUP GOLF Warm up ist die Einstimmung auf das MEDIACUP-Turnier am 11. Juli traditionell auf dem anspruchsvollen Championsplatz Green Eagle im Süden Hamburgs. Damit eine richtige Community zum Netzwerken entsteht, finden vor dem Turnier ein Warm-up und hinterher ein Chillout (am 30. Oktober) statt, beides natürlich in der Golf Lounge. Bei leckeren Köstlichkeiten vom Grill bewiesen die Medienschaffenden, dass sie nicht nur golfen und netzwerken, sondern auch ausgelassen feiern können. Mit dabei Pianist Joja Wendt, der auch in diesen Jahr wieder ein legendäres Konzert in der Golf Lounge geben wird (28. August).

1500 Euro spendeten die MEDIACUP-Golfer in der letzten Saison für einen guten Zweck. Den Scheck nahm Michael Stich für seine Michael Stich Stiftung an dem Abend in der Golf Lounge zur Freude der Gäste persönlich entgegen.

Weitere Infos: http://mediacup.org/ 

Anmeldung zum Turnier am 11.7.: http://mediacup.net/golf/hamburg/anmeldung

ProAm 2014. Gelungener Saisonauftakt!

6. April 2014

Das ProAm-Turnier der Golf Lounge ist jedes Jahr ein Highlight. Trotz bedecktem Himmel traten diesmal 47 Starter an. Ein Pro (oder Golf Lounge-Mitarbeiter) führt drei Teamspieler durch alle Herausforderungen, die sich auf dem Geländer der Golf Lounge Hamburg anbieten: Putten auf dem Pirates Kurs, Zielübungen am TrackMan, Chippen und Bunkerschlag auf dem Übungsparcors direkt vor der Lounge und ein paar überraschende Sonderwertungen. Aber dazu später. Viele Teams nutzen das ProAm als perfekte Vorbereitung auf die Saison – jedes natürlich auf seine Weise….                            Als haushoher Favorit trat das Team „Clubmeister“ an. Alexander Wilken, Sieger der Golf Lounge Clubmeisterschaften 2013 in Winston, hatte sich ein Dreamteam kreiert: Sarath (Hcp 4,2), Gordon (Hcp 8,4) und Ralf, der mit Hcp 27,9 für die notwendige Stablefort-Quote sorgte. Die “Clubmeister”, mit drei Singlehandicappern sozusagen das Bayern München unter den Teams, fokussierten auf ein klares Ziel: Das Ding gewinnen! Für andere Teams war eher der Weg das Ziel. Sie traten mit Motto, wie die „ProAm-Sieger-Besieger“ um Jens, oder mit strategischer Teamorder und mit Kampfnamen an:  Dr. G. Fummel, Der Don, „Rendite Sau“ und Grill Matze, kurz die „Promille Golfer“, favorisierten eine alternative Form der Saisonvorbereitung. Sie mussten allerdings hinterher zum Dopingtest ins Erdgeschoss. Als eine der schwierigsten Station erwies sich die neue Station „Putten in den Zielkreis“ unten vor der Terrasse. Ebenfalls neu war das Chippen auf eine Torwand direkt vor der Almhütte. Aber auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Durch die kleinen Staus vor den Stationen TrackMan und Bunkerlandschaft hatten die meisten Spieler viel Zeit für ein ausgedehntes Lunch-Break (Currywurst, lecker!) und später dann Kaffee und Kuchen. Am spannendsten fand ich persönlich die Sonderprüfung „Big Data-Putten“ oben auf der Terrasse. Mit dem SAM PuttLab wurden Treffgenauigkeit und Durchschwung der Pattbewegung analysiert und bewertet – sehr interessant. Ach ja, gewonnen hat das ProAm 2014 in der Golf Lounge das Team „Clubmeister“. 

Loft Up Your Drive

4. April 2014

Bis gestern war die Sache für mich klar: Als Golfer der mittleren Handicap-Klasse spielt man einen Driver mit höchstens zehn Grad Loft. „13 und 14 Grad sind für Anfänger oder Mädchen“, so hatte es mein Freund Will, der gerne zu allen wichtigen Fragen des Golfsports spricht, auf den Punkt gebracht. Und jetzt stand ich am TrackMan und Golf- Lounge-Pro Falk reichte mir einen TaylorMade-Driver mit  – ja genau – 13 Grad Loft. „Ich wette, dass du damit 20 Meter weiter schlägst“, behauptete Falk auch noch grinsend. Okay, ich war also mittendrin im Loft-Up-Experiment der Golf Lounge. Beim ersten Schlag mit dem 13-Grad-Baby fiel mir sofort die deutlich höhere Flugkurve auf. Höher, als ich sie von meinem eigenen Driver gewohnt war. Aber bringt das denn auch was? Schließlich will ich den Ball ja nicht in höhere Luftschichten jagen, sondern möglichst weit aufs Fairway schlagen. Aber ein Blick auf das unbestechliche TrackMan-Display verriet: Die hohen Bälle flogen deutlich weiter als die flachen Schüsse vorher. „Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen dem höheren Loftwinkel und dem Plus an Schlagweite“, analysierte Falk die Zahlenreihen auf dem TrackMan-Display. „Beim Schläger mit dem höheren Loft ist der Abflugwinkel des Balles deutlich höher“, erklärte mir Falk. Die größere Flughöhe bewirkt, dass der Ball carry deutlich weiter fliegt und dann auch noch länger ausrollt. Außerdem konnte man auf dem TrackMan sehen, dass der steilere Abflugwinkel zudem bewirkt, dass der Ball in der Luft nicht so stark rotiert . Der geringere Spin sorgt ebenfalls für mehr Schlagweite. Im Durchschnitt flogen meine Bälle mit dem 13-Grad-Driver rund 20 Meter weiter als mit dem 10-Grad-Modell! Chapeau Falk! Ich glaube, ich muss mal ein Wörtchen mit meinem Freund Will reden…

HSV Handball-Stars zu Gast in der Golf Lounge

3. April 2014

Handball meets Golf. Stefan Schröder und Petar Dordic zu Gast in der Golf Lounge. Die beiden Stars aus der erfolgreichen Mannschaft des HSV Hamburg, 2013 gewann das Team von Martin Schwalb die Handball-Champions League, nutzten die tollen Trainingsmöglichkeiten in der Golf Lounge. Und sie kamen natürlich nicht mit leeren Händen: Wir verlosen 2 exklusive Tickets für ein Spiel des HSV in der O2-Arena in Hamburg. Aber das ist noch nicht alles: Jeden Tag steckt ein goldener Lucky-Ball in unserem Ballautomaten. Wer ihn findet, bekommt 1×2 Tickets der “Extra-Klasse” für ein HSV-Handball-Spiel. 

Golf & Gesundheit: Vortragsreihe „Healthy Monday“ startet im April in der Hamburger Golf Lounge

18. März 2014

Die Golf Lounge kooperiert mit mei:do concepts GmbH und zenith, dem Zentrum für interdisziplinäre Therapie

Ab April startet die neue Golf Lounge Veranstaltungsreihe „Healthy Monday“ mit den Themen Golf & Gesundheit – dort stellenmei:do und zenith die wichtigsten Bausteine für gute Leistung wie Gesundheit, Mentale Performance, Fitness und Ernährung in einstündigen Vorträgen näher vor. Was für Sportler selbstverständlich ist, hilft auch die komplexen Herausforderungen im Alltag sportlich und gelassen angehen zu können.

Als Partner der Golf Lounge verfolgen beide Institute den praxis-orientierten Ansatz, das eigene Golf-Leistungsniveau im Alter zu stabilisieren bzw. auszubauen.
 

Die Veranstaltungen liefern wissenschaftlich fundierte Anregungen wie die Erfolgsquellen in den Alltag integriert und als optimale Vorbereitung auf das Golfspiel genutzt werden können. Im Anschluss an den Vortrag findet jeweils eine Aktiveinheit mit freiem Golfen auf der dritten Abschlagebene der Anlage statt. Der Beitrag für Vortrag und Golf beträgt 10 Euro (für Golf Lounge Mitglieder ist der Eintritt frei). Die Teilnahme ist auf 50 Personen pro Vortrag begrenzt. Anmeldungen werden gerne unter gesundheit@golflounge.de entgegengenommen.

„Das Thema Golf & Gesundheit wird uns in den nächsten Jahren viel stärker begleiten als noch vor einigen Jahren prognostiziert. Im Rahmen des demographischen Wandels wird die Altersgruppe 50 plus stark zunehmen und der Wunsch nach gesundem Training von einer immer aktiver werdenden älteren Generation stark nachgefragt werden. Die jungen Alten wollen fit bleiben und möglichst lange ihren Sport ausüben. Golf ist dabei die Trendsportart der Zukunft, wenn man dem aktuellen Trend – mehr Natur, mehr Gesundheit, mehr Bewegung – glauben mag“, so Geschäftsführer Peter E. Merck (47).

 

Die Vortragstermine im Überblick

-> 19 Uhr Come together, 19.30-20.30 Uhr Vortrag, 20.30-21.00 Uhr Ausklang und freies Golfen
 
07.04.2014: Die Erfolgsformel für High Performance: Fokussierung, Gelassenheit und Regeneration, Dr. Kathrin Adlkofer
Was lässt sich aus den Erfahrungen als Leistungssportlerin und Managerin mit Ausbildung zur Neurobiologin für die High Performance als Lebenskonzept übertragen? Und wie funktioniert gehirngerechte Motivation? Was ist wichtiger für die Top Level Performance: Action oder Entspannung? Wie viel Einsatz ist notwendig? Wie lassen sich Fokussierung, Gelassenheit und Regeneration für die High Performance erreichen und nutzen? Dieser Vortrag gibt überraschende Antworten aus der selbsterlebten Praxis der Referentin als Leistungssportlerin und Managerin.
Die Referentin: Dr. Kathrin Adlkofer ist mehrfache Segelweltmeisterin und geschäftsführende Gesellschafterin der mei:do concepts GmbH. Nach ihrem Studium der Molekularbiologie in Berlin, Zürich und Harvard zog es sie nach ihrer Promotion 1997 zunächst für weitere Forschungs- und Lehrtätigkeiten nach San Diego in die USA. 2000 wechselte sie in die Industrie. Zuletzt war sie Geschäftsführerin der Norgenta Norddeutsche Life Science Agentur GmbH. 
 
  • 05.05.2014: Das Schultergelenk: 90 Grad Außenrotation als Voraussetzung für eine solide Schwungebene, Thomas Horre / PD Dr. Andreas Werner / Timo Lehnert
  • 16.06.2014: Die Hüfte: Dreh- u. Angelpunkt für die Differenzierung von Ober- und Unterkörper, Thomas Horre / Dr. Lutz Simon / Timo Lehnert
  • 08.09.2014: Brainfood – Schlauer essen – besser leben!, Dr. Niels Schulz-Ruthenberg/ Sabine Welz
  • 06.10.2014: Die Wirbelsäule: Einflüsse verschiedener funktioneller und struktureller Limitierungen auf den Golfschwung und die Gesundheit, Uwe Harste / Dr. Lutz Simon / Timo Lehnert
  • 10.11.2014: Das Knie: „Der Alleskönner“ – ein stets zuverlässiger Gelenkpartner mit komplexen Anforderungen, Thomas Horre / Dr. Werner Siekmann / Timo Lehnert
  • 01.12.2014: Vom gesunden Lebensstil zum Empowerment: Warum healthy living doch sexy ist, Dr. Kathrin Adlkofer
 
Der mei:do Konzeptansatz
Auf Basis neuster Forschungsergebnisse aus der Neuro- und Sportwissenschaft vereint das mei:do Training mentale Fitness, Bewegung, Entspannung und Ernährung zu einem integralen, effektiven Präventionsprogramm. Damit bringt mei:do gesunde Bewegung in den Alltag und die grauen Zellen in Schwung und geht auch eine gesunde Lebensstilveränderung – wenn gewünscht mit medizinischer Begleitung – schlau an. Das mei:do-Programm wird gemeinsam mit Wissenschaftlern ständig weiterentwickelt. Forschungen haben ergeben, dass sich in der Verbindung von Kognition und Bewegung neue Gehirnzellen aufbauen und sich mit den richtigen Übungen neuronale Strukturen reparieren, gesund erhalten oder verbessern lassen. Denn das Gehirn verhält sich wie ein Muskel: Nur wenn es regelmäßig gefordert wird, bleibt es fit und funktionstüchtig.www.mei-do.de
 
Der zenith Konzeptansatz
Die Praxis zenith versteht sich in enger Zusammenarbeit mit seinen ärztlichen Netzwerkpartnern als Ansprechpartner für ein individuelles Gesundheitstraining. Nach einer umfangreichen Funktionsanalyse, die sportmotorische Eigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination beinhaltet, werden mit den Kunden gemeinsam Trainingsziele formuliert. Je nach Analyse wird dem Trainingsprogramm ggf. weitere Diagnostik und die notwendige Therapie vorgeschaltet, damit ein sinnvolles Training gewährleistet ist. Das Trainingsprogramm wird individuell auf die sportartspezifischen Bedürfnisse abgestimmt. Die vom Titleist Performance Institute propagierten Begriffsbestimmungen ermöglichen beim Erstellen eines Trainingsplans für Golfspieler die notwendige Basis für eine Abstimmung zwischen Golfpro und Therapeut. Das Praxisteam von zenith begleitet seine Kunden auf ihrem Weg zur Freude an Bewegung, Gesundheit, körperlicher Fitness und einem verbesserten Körperbewusstsein.www.zenith-hh.net

 

Happy Birthday Dear Peter!

1. März 2014

Draußen vor der Almhütte bruzzelte das leckere Spanferkel auf dem Grill, drinnen füllte sich die gemütliche Almstube zunehmend mit illustren Gästen.  Die meisten kamen zünftig in Dirndl oder Lederhose. Golf Lounge Gründer Peter Merck feierte am 28. Februar seinen 48sten Geburtstag im urigen Wunschambiente mitten auf dem Geländes seines großen Projektes Golf Lounge Hamburg. In der Eingangsrede erläuterte Peter Merck recht amüsant, aus welchen Lebensabschnitten und Umfeldern er Gäste eingeladen hatte: aus der Studienzeit in Lüneburg, aus Familie und dem privaten Umfeld in Hamburg Othmarschen und natürlich aus der Gründungs- und Aufbauphase der Golf Lounge. In der gemütlichen Runde konnte man auch viele bekannte Gesichter entdecken. Und wie es sich für Peter und die Golf Lounge gehören, wurde noch kräftig getanzt und gefeiert – bis in den Morgen!

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Hinter jedem Türchen eine Überraschung!

2. Dezember 2013

In der Golf Lounge weihnachtet es: Unser beliebter Weihnachtskalender ist wieder online. Jeden Tag wartet hinter dem Türchen eine Überraschung und wertvolle Geschenke. Aber davor ist noch eine kleine Hürde zu nehmen: Wer das Türchen des Tages öffnet, muss zunächst eine kleine Quizfrage aus den Bereichen Golf und Golf Lounge beantworten. Unter den richtigen Antworten losen wir  jeweils die Tagessieger aus. Sie werden per Mail benachrichtigt und täglich im Golf-Lounge-Blog und auf der Golf-Lounge-Facebook-Seite veröffentlich.

Zu gewinnen gibt es wertvolle Preise wie Golf-Equipment, streng limitierte Fan-Artikel, Trainingsgutscheine, Einladungen zu exklusiven Golf-Lounge-Events und viele, viele weitere Überraschungen. Außer den tollen Preisen wollen wir aber auch etwas Gutes tun: Am 8. Dezember gibt es ausnahmsweise keine Verlosung, sondern eine wunderbare Charity-Aktion. Jeder Betrag, der beim Besuch der Golf-Lounge-Gastro aufgerundet wird, geht an die phönikks-Stiftung „Familien leben mit Krebs“. Die Stiftung hilft jungen Familien bei der Bewältigung dieser belastenden Situation. Also, am 8. Dezember: kräftig aufrunden, bitte!

Gewinnen, schenken und Gutes tun – das ist der richtige Auftakt für die Weihnachtszeit in unserer Golf-Heimat!

Die Golf Lounge wünscht viel Glück beim Türchen-Öffnen und Gewinnen!

PS: Und wir freuen uns natürlich, wenn ihr den Kalender auf Facebook mit anderen teilt (siehe Button oben rechts).

Golf Lounge Adventskalender 2013 – Die Gewinner

2. Dezember 2013

Der diesjährige Golf Lounge Adventskalender ist wieder prall gefüllt mit attraktiven Geschenken und Aktionen. Hier könnt Ihr jeden Tag ab 11 Uhr schauen, ob Ihr unter den glücklichen Gewinnern seit.

 

Sofia Beck, Jörg Kojellis, Nataliya Litvinova & Ralph M. Dürmer sind die glücklichen Gewinner der gestrigen Adventskalender Auslosung vom 20. Dez. 2013.

Ihr habt jeweils ein kostenloses Jahres-Abonnement für das GolfMagazin gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch :)

Susanne Heinlein & Nadja Oberstadt können sich freuen! 

Denn Sie haben jeweils 2 Freikarten, im gestrigen Türchen (16.12.13) unseres Adventskalenders, für einen Schnupperkurs gewonnen!

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Start eurer Golf-Karriere!

Tobias Schütz darf sich freuen! Denn er ist der Gewinner unseres gestrigen Türchens vom 15.12.13 unseres Adventskalenders!

Wir haben gestern, 2 Stunden “Beat the Pro” am Golf Simulator gegen unseren Golf Pro Jack für 2 Personen verlost. Herzlichen Glückwunsch :)

Auflösung vom 14.12.13:

Sind es 4550? 2000? 3200? Oder doch nur 200? Nein es sind sogar nur 90 Lichter an unserem Weihnachtsbaum! ,

Na wer hätte das gedacht…?

Rainer Kobelentz hat es mit einer 87(!!) geschafft.
Somit gewinnt Rainer eine leckere Flasche Prado Rey, herzlichen Glückwunsch!

Gewonnen am hat gestern am 13.12.14 Philipp Rockrohr in dem 13. Türchen des Golf Lounge Adventskalenders.

Herzlichen Glückwunsch! , Philipp Rockrohr du hast einen exklusiven Abend mit drei Freunden bei uns gewonnen, 2 Matten, unlimited Rangebälle für 2 Stunden! Ein hammer Geschenk, finden wir…

Eine Wildcard für den Gourmet Cup 2014 powered by Gastro haben wir gestern am 12.12.13 verlost. 

Kai Nekat ist der glückliche Gewinner unter allen Teilnehmern!

Herzlichen Glückwunsch!

Gestern ab 11.12.13 hatten wir eine Quizfrage für euch vorbereitet! Nick Faldo spielte nach dem Baumfiasko einen Triple Bogey (“8″).  

Die Trainerstunde bei Falk Simon im Wert von 60€ hat gewonnen: Emily Chiang

Herzlichen Glückwunsch :)

Am 10.12.13 stand das Training im Vordergrund und 10 Teilnehmer konnten jerweils einen Gutschein für 1 Std. am Trackman gewinnen.

Folgende Teilnehmer dürfen sich über jeweils einen Gutschein freuen:

Olaf Sieger

Cedric Föllmer

Lena Janine Rebehn

Steven Hong

Nina Behl

Dennis Graham

Hendrik Kappen

Margret Lavall

Matthias Krause

Maximilian Finger

Herzlichen Glückwunsch

Am 09.12.13 haben wir 10 Golf Lounge Golfhandschuhe verlost.

Und folgende Gewinner dürfen sich jeweils einen Golf Lounge Golfhandschuh in der Golf Lounge abholen:

André Stich
Lennart Birkner
Ulrich Stückler
Sven Walter
Anike Steinforth
Michael Huber
Christian Ahring
Christina Schol
Yvonne Sendlinger
Thomas Nordbruch

Herzlichen Glückwunsch

Am 07.12.13 haben wir eine Freikarte für ein 3-tägigen Kinder-Ferien-Kurs verlost.

Dein Gewinn: Freikarte für einen 3-tägigen Kinder-Ferien-Kurs 2014.

Der glückliche Gewinner ist Andreas Kusch. Herzlichen Glückwunsch.

Am 06.12.13 haben wir eine Joja Wendt Konzertkarte verlost für das Sommerkonzert 2014 in der Golf Lounge.

Rainer Kobelentz gewinnt 2 Karten für das Joja Wendt Konzert 2014 in der Golf Lounge!

Am 05.12.13 hatten wir ein Fehlersuchbild im 5. Türchen und wir verlosten ein Golf Check-Up.

Auflösung des gestrigen Fehlersuchbildes im Adventskalender.

Es sind 8 Fehler gewesen und die Gewinnerin ist Katharina Ohrts! Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg mit deinem Gewinn!

 

 

Am 04.12.13 hatten wir  10 Überraschungspakete von Bijou Brigitte in unserem Adventskalender! Die 10 glücklichen Gewinner sind:

Nils Kramer
Elke Kilian
Adrianne Madejski
Sven Walter
Sandra Graham
Juliane Schröter
Dominik Henze
Jeanette von Lipinski
Thomas Nordbruch
Kristina Mechnik

Euch allen herzlichen Glückwunsch!

 

03.12.13 – Gewinner des Candle Light Dinners in der Golf Lounge ist:

1. Bernhard Ehlert

Herzlichen Glückwunsch!

02.12.13 – Trotz der schweren Frage haben viele die richtige Antwort gewusst. Gewinner bei der James Bond “Golf” Frage und somit der Trainerstunde bei Marc Schlenker ist:

Ekkehard Hübel

Und hier die Lösung: Goldfinger spielte einen “Slazenger 1″, danach “Slazenger 7″. Der Markenname ist abgeleitet von den Firmengründern, den Brüdern Slazenger.

01.12.13 – Die Gewinner der 3 Taylormade Caps mit der original Unterschrift von Peter Hedblom:

1. Boris Koch

2. Katrin Adolph

3. Stefan Pöppe

Herzlichen Glückwunsch!

Mit Kartoffelbrei und Quark zum Titel: alle Infos, alle Hintergründe über die Golf-Lounge-Clubmeisterschaften 2013

28. Oktober 2013

Dramatik im Vorfeld des großen Saisonhöhepunktes. Die lange, harte Saison auf der Golf-Lounge-Challenge-Tour 2013 hatte ihre Spuren hinterlassen: Angeschlagene Spieler diskutierten mit Organisator Tim ihre Diagnosen und wie lange sie ihre Zusage für das letzte Saisonturnier noch hinauszögern könnten. Am schlimmsten hatte es Alexander Wilken erwischt: eine üble Kombination aus Golfarm und Sehnenscheidenentzündung in der Hand. Den Saxofonisten, Künstlername „Prince Alec“, quälte aber vor allem eine Frage: Würde er so gehandicapt bei den Golf-Lounge-Clubmeisterschaften in Winston überzeugen können? Vor Schmerzen gelang es ihm kaum noch den Schläger festzuhalten. Auf der Rückfahrt nach einem Konzert gab sein polnischer Bandkollege den entscheidenden Tipp: heißer Kartoffelbrei und kühler Quark. Prince Alec verzog säuerlich das Gesicht. Auf solche Scherze konnte er jetzt verzichten. Aber sein Geiger entgegnete mit ernster Miene: „Alte polnische Hausmittel, ziehen die Entzündung aus dem Körper!“ Alec war inzwischen alles egal. An der nächsten Raststätte ließ sich der Single-Handicapper einen Gummihandschuh mit Quark füllen und steckte seine lädierte Hand hinein. Abends folgte die „Fango“-Packung mit heißem Kartoffelbrei. „Unglaublich, am nächsten Morgen waren Schwellung und Schmerzen wie weggeblasen“, strahlte Alexander glücklich.

 



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